Irish Folk mit der „John Herb Band“ am 31.Mai

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Die fünf Musiker von „John Herb and friends“ an ihren Instrumenten

am Töpfermarktwochenende haben wir zwar täglich ab 14 Uhr geöffnet, aber für den Freitag doch noch was Besonderes:

Als ein Highlight des Töpfermarktwochenendes gastiert die „John Herb Group“ am Freitag, den 26. Mai in unserer kleinen Brauerei.

Die fünf Musiker kennen sich größtenteils schon aus der Schulzeit, also seit mehr als 40 Jahren. So waren Hans und Josef bereits 1976 gemeinsam für 6 Wochen in Irland unterwegs, was ihren Musikstil schon früh prägte. Das hat also alles eine lange und sehr menschliche Vorgeschichte.

Die musikalische Grundlage der Gruppe besteht aus traditioneller irischer Musik und schottischen Songs, das Ganze mit original irischen Instrumenten wie Jigs, Reels und Hornpipes gemischt. Angereichert ist das Programm mit ruhigeren Setdances und fetzigem Bluegrass.
Gespielt und gesungen wird grundsätzlich ohne elektrische Verstärkung. Irische Musiker brauchen auch keine extra Bühne zum Spielen. Man hält sich lieber an einem einfachen Wirtshaustisch auf, mitten unter den Gästen. So kann sich jeder, der mitmachen will, einfach einen Stuhl nehmen und dazu setzen. Zudem, und dies ist wohl noch wichtiger, stellt sich hierbei nicht die Frage wo man trinken soll. Die irischen Musikanten können nämlich beides gleichzeitig: feiern und spielen. Genauso verhält es sich bei Auftritten der Folkgruppe John Herb and Friends. Es darf sogar das Tanzbein geschwungen werden.

„Mit John Herb and Friends präsentieren die sämtlich aus dem Umland stammenden Musiker einen hinreißenden Reigen an irisch und schottischem Folk und das völlig ohne Elektronik“. So schrieb vor wenigen Jahren die Süddeutsche Zeitung im Kulturteil.
Die „John Herb Group“, das sind Hans aus Wielenbach und Werner aus Augsburg an ihren Banjos, Markus aus Uffing mit der Tin-Whistle, Christian aus Marnbach zupft die Gitarre und Josef aus Peißenberg die Mandoline und Bodhran.

Das Konzert beginnt um etwa 19.30, der Eintritt ist frei, die Musiker freuen sich aber über was „Freiwilliges“ im Hut.