„Hundling“ am 19. April im Craft Bräu

Hundling

Hundling mit seinem Programm „Gestern oder im 3. Stock“ im Craft Bräu

Am Donnerstag, den 19. April spielt Hundling als Duo mit Steffi Sachsenmeier auf.

Der Hundling, das ist der Münchner Phil Höcketstaller, ein Bazi, ein musikalischer Strawanzer, ein bairischer Bluesman auf „da Roas“. Egal wo es ihn auch hin verschlägt, er findet stets etwas Interessantes zu entdecken. Mal rock’n rollig, mal folkig, mal funkig oder offbeat-lastig streift der Gitarrist, Sänger und Songwriter mit seinen bairischen Texten durch ein Revier, das von München-Untergiesing bis Chicago reicht, das Große im Kleinen suchend, vom Alltäglichen ausgehend ins Philosophische driftend, nie ohne ein humorvolles Augenzwinkern. Unterstützt wird Phil Höcketstaller von einer hochkarätigen Band aus der Münchner Jazz- und Blues Szene. Allesamt virtuos an ihren Instrumenten, vertraut mit leisen wie lauten Stimmungen, von der Ballade bis zu wildem Rock’n Roll, verwandeln sie jeden Konzertsaal mir nix dir nix in einen brodelnden Hexenkessel.

War es gestern oder war’s im 4. Stock?“ Das fragte sich schon einst Karl Valentin. Und auch Phil Höcketstaller , alias HUNDLING frägt sich dies manchmal – nur ein Stockwerk tiefer- wenn er auf den Ursprung seiner Geschichten angesprochen wird.

Fest steht, es sind kleine Geschichten, verfasst in gepflegtem Münchner Bairisch, die von seiner Umgebung, aus Erlebnissen der Vergangenheit, seinen Träumen und Fantasien erzählen. Die Stilistik zu seinen Liedern wählt der HUNDLING gerne passend zur jeweiligen Thematik aus Vorbildern der 70er Jahre: Die Musik bewegt sich zwischen Country und Reggae, Motown und Folkrock. Tom Petty, J.J. Cale, Peter Tosh, Marley und Stevie Wonder sind seine großen Vorbilder.