Lizzy Miller Rockband am 27.4.

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Die Fünf von der Lizzy Miller Rock-Band, vorne Bandleader „Mühli“ aus Dießen

Coverrock – die Blues Brothers lassen grüßen

Frei nach dem Motto: „Es ist Nacht, wir sind zu fünft, vier tragen Sonnenbrillen, drei können Noten lesen, zwei spielen Gitarre  – und alle haben Spaß!“ ist wieder mal mit einem vergnüglichen Abend zu rechnen. Die fünf Musiker nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise quer durch alle Stilrichtungen, mit allzeit guter Laune und nicht zu übersehendem Vergnügen an ihrem Tun. Die Ansteckungsgefahr ist groß, für schlechte Stimmung kein Platz.

Kurz gesagt, das Publikum erwartet ein kurzweiliges Programm und gelungene Unterhaltung, denn Respekt vor großen Namen ist den fünf Jungs völlig fremd. Sie covern sie sich ungeniert von Ambros nach Rammstein über Sportfreunde Stillern bis AC/DC. Alle Songs natürlich in der speziellen Interpretation von Lizzy Miller, mit der ihnen eigenen  Instrumentierung von zwei Akustik-Gitarren, Bass, Keyboard und Stehschlagzeug, was ihren Sound so einzigartig macht.

Lizzy Miller, das ist Mario an der Gitarre und Gesang, Mühli mit Gitarre und Gesang, der Martl am Keyboard, Tim ist am Bass und der Achim bearbeitet das Schlagzeug.

Gespielt wird ab 19.30, der Eintritt ist frei, wie immer mit Hut-Sammlung – wer will.

 

 

Gitarren-Gipsy-Swing mit Elias Prinz am 13.4.

Elias Prinz

Fetziger Gipsy Swing mit Elias Prinz am nächsten Zwonnerstag

Am Gründonnerstag groovt ein junger Gitarrist im Craft Bräu

In einem kleinen Dorf hinter Mindelheim reift ein junges Talent heran, ein Wunderkind an der Gitarre und Preisträger des Jugendmusikförderpreises Schwaben mit dem wunderschönen Namen Elias Prinz. Mit seinen 16 Jahren ist er bereits Studierender an der Berufsfachschule für Musik bei Bernd Hess in München und improvisiert spielerisch-locker und stilsicher wie Django Reinhard.
Mit seinem Vater an der obligatorischen Rhythmusgitarre ist er bei Karsten Gnettners kommenden Zwonnerstag, der Donnerstag vor Ostern, bei uns zu Gast.
Grooviger, fetziger Gipsy-Swing mit drei Gitarren und Kontrabass vom Feinsten verspricht ein Fest nicht nur für alle Gitarrenfans zu werden.

Begleitet wird Elias von Jonas Prinz an der Gitarre, Bernd Hess an der Gitarre und Karsten Gnettner am Kontrabass.
Das Konzert findet statt am 13.4. ab 19.30.
Elias PrinzDer Eintritt ist frei.

Homeless Bernie´s Boogie Nirvana mit Ludwig, Bernie und Ernst am 6.4.

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Homeless Bernie ́s Boogie Nirvana – hinter diesem Bandnamen stehen Bernhard Schönke (Bass,Gesang), Gitarrist Ernst Müller und Schlagzeuger Ludwig Bergner.

Heimatlos sind die drei ja eigentlich nicht, denn ihr Zuhause ist die Bühne: dort geben sie in jeder Menge eigener Songs sowie in ausgewählten Covers eine ganz eigene Mischung aus Chicago-Blues, Bluesrock, Rock ́n Roll und Boogie zum Besten. Wer die bluesorientierte Musik der 60er und 70er Jahre mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

Bandleader Bernhard Schönke ist bereits seit 1977 als Musiker unterwegs und hat auf zahlreichen Tourneen durch ganz Europa viele amerikanische Blueslegenden wie Champion Jack Dupree, Louisiana Red, Tommy Tucker, Willie Mabon etc. begleitet. Genau diese Erfahrung bringen die drei Originale auf die Bühne mit und lassen sie in ihren unverkennbaren Bandsound einfließen: kompetent, handgemacht und garantiert alte Schule. Und ohne Umweg immer Richtung Boogie Nirvana!  Im Juni 2012 erschien bei Bühnensucht Records die erste CD mit dem Titel „Roadhawk Blues“.

Unterstützt wird die Band von dem Dießener Johann Fliegauf an der Blues Harp, der schon diverse Male mit auf der Craft Bräu Bühne vertreten war. Er begleitete Musiker aus den USA auf ihrer Tour durch Europa. Darunter waren z.B. Lousiana Red, Sonny Rhodes Tommy Tucker, um nur einige zu nennen. Danach spielte Johann Fliegauf in verschiedenen Bands wie William Wetsox, Boogie Brothers, Willi Mabon, Sons of the Dessert und vielen anderen Formationen. Mit seiner kraftvollen, einfühlsamen Spielweise ist Johann Fliegauf in allen Stilrichtungen des RythmBlues daheim.

Das Konzert beginnt ab 19.00, der Eintritt ist frei, wie immer mit Hutsammlung.

 

 

 

 

 

 

 

“Songs from the road” am 23.3. mit Ivo & Ron

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Zwei musikalische Freigeister präsentieren ihr Programm „Feel the freedom“

Am 23.3. bespielen zwei Vollblutmusiker – Ivo & Ron – unsere kleine Bühne. Die kraftvolle Stimme des Ron Leathers aus Niederbayern – einem Urgestein der Landshuter Musikhistorie – wird stilvoll in Szene gesetzt durch das feinfühlige Gitarrenspiel des kroatischen Ausnahmegitarristen Ivo Kvesta aus Kroatien. Die beiden begangen Ihre musikalischen Laufbahnen bereits vor Jahrzehnten, Ron in Bayern als Rock & Heavy Metal Sänger, Ivo in Kroatien als Studio und Begleitmusiker einheimischer Rock & Popgrößen. Erst im Februar diesen Jahres trafen Ivo und Ron aufeinander, aber die Harmonie zwischen ihnen bestand von Anfang an und so entstand kurze Zeit darauf das Duo Ivo & Ron. Nun präsentieren sich diese beiden musikalischen Freigeister zusammen in Deutschland und stellen kompromisslos ein Repertoire zusammen, dass sie beide als Musiker und Persönlichkeiten präsentiert: Songs from the Road, von Freiheit, Abenteuer, der Suche, und natürlich auch der Romantik. Treffend zu Ihrem Slogan “ Feel the Freedom“ überraschen sie ihr Publikum mit einem Programm, in dem sie nicht nur  Hits abspulen, sondern in das auch weniger bekannte musikalische Perlen eingebaut werden. Man kann sich freuen auf z.B. Lieder von Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd, Bob Seger, sowie diversen Eigenkompositionen. Das Konzert beginnt um 19.30. Der Eintritt ist frei. Das Duo spiel für den Hut.

Am 16.3. Jazz mit „Au bord du bleu“

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„Au bord du bleu“ mit Phillip Göppl, Normann Strack, Nikolaus Schmidt-Sibeth und Andreas Kaps (v.li)

 

Die Jazzer von „Au bord du bleu“ wieder im Craft Bräu

Am Donnerstag, den 16.3. treten die vier Musiker von „Au bord du bleu“ erneut in unserer Micro-Brauerei auf.  Die Jazzformation besteht seit mittlerweile mehr als 25 Jahren. Das Repertoire der Gruppe ist geprägt durch Eigenkompositionen, denen man die unterschiedliche musikalische Herkunft der einzelnen Musiker anhört: Ob nun ungewöhnliche Taktformen zu pulsierenden Rhythmen zusammengesetzt werden oder melodische Elemente der Klezmer-Musik auf jazzige Harmonien treffen, immer verbinden sich die unterschiedlichen Persönlichkeiten und musikalischen Einflüsse zu einem sehr eigenen Ganzen. In Konzerten von „Au bord du bleu“ wird deutlich, dass das Ereignis über die Summe seiner Teile hinausgeht: Mehr noch als in den einzelnen Musikern liegt die Faszination in deren Zusammenspiel, ihrer Reaktion aufeinander, dem offensichtlichen Spaß am gemeinsamen Musizieren, der sich auf das Publikum überträgt. Die Bereitschaft zum musikalischen Risiko ist dabei die Voraussetzung für das Entstehen von Unvorhergesehenem, der Freude an der Improvisation im besten Sinne. Nichtsdestotrotz wird der Tradition des Jazz Respekt erwiesen, denn „Au bord du bleu“ steht auch für die Überzeugung, dass erst das Wissen um Formen und Grenzen einen Ausbruch daraus ermöglicht. Schon zwei Mal haben Phillip Göppl am Bass, Normann Strack an der Posaune, Nikolaus Schmidt-Sibeth am Schlagzeug und Andreas Kaps an  den Tasten das Publikum im Craft Bräu überzeugt. Aber aller guten Dinge sind drei!!! Das Konzert beginnt ab 19.30. Der Eintritt ist frei.

Soul Jazz mit Hardy Köstler am 9.März

IMG_3804Am Donnerstag, 9.März 2017 ab 19.30 präsentiert der Riederauer Kontrabassist Karsten Gnettner in der Reihe „Zwonnerstag reloaded“ – wie jeden zweiten Donnerstag eines Monats – wieder einen spannenden Gast auf unserer kleinen Bühne.

Eberhard Köstler  deckte schon während seines Studiums der Germanistik, Geschichte und Altphilologie an der Universität München das Interesse für das Autographensammeln und den Autographenhandel. Darüber hinaus gilt Hardy Köstlers Leidenschaft, dem Multitalent aus Tutzing, einem Selmer Mark 6 Tenorsaxophon, diversen Querflöten und einer Bassklarinette, mit denen er in verschiedenen Jazzgruppen auftritt oder Vorträge mit eigener musikalischer Begleitung hält. Erfolgreich war er schon mit dem „Milchwerk Jazz Esemble“ – vier Herren noch mittleren Alters – die den Versuch unternahmen, nicht nur sich selbst, sondern auch ihr geneigtes Publikum mit einem literarischem Programm und Jazz von höchster Qualität zu unterhalten.

Am kommenden Zwonnerstag freuen wir uns also auf Soul Jazz im Stil von Horace Silver,  Cannonball Adderley und Bobby Timmons mit Hardy Köstler, einem absoluten Geheimtipp im Craftbräu.

Hardy Köstler bespielt das Tenorsaxofon und die Flöte. Außerdem wird er auch das ein oder andere Stück gesanglich zu Gehör bringen. Hardy kommt ins Craft Bräu mit einem hochkarätigen Groovepaket, bestehend aus Georg Alkofer aus Grafrath an Gitarre und Posaune, Bernd Hess aus St. Alban, an der Gitarre und Karsten Gnettner aus Riederau am Kontrabass.

Einlass ab 18 Uhr, Konzertbeginn 19.30, Der Eintritt ist frei mit Hutsammlung.

Blues mit den Besserwissern am 23.2.

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Besserwisser Blues Band im Craft Bräu (Bild vom 6. Oktober 2016)

 

Am Donnerstag gehört die Craft Bräu Bühne einer Blues-Formation aus dem Fünf-Seen-Land

Nachdem die fünf Herrschaften der Besserwisser Blues Band schon vergangenen Oktober für mitreißende Stimmung auf unserer kleinen Craft Bräu Bühne sorgte, beehren Sie uns am Donnerstag, den 23.Februar erneut.Wer die Besserwisser-Blues Band mal erlebt hat, würde sie auf die gleiche ungewöhnliche Art beschreiben, wie sie es selbst zu tun pflegen:

„Die untote Formation waghalsiger Dilettanten aus dem Fünf-Seen-Land geht manchmal zum Proben in den Keller und kommt dann zum Lachen wieder raus. Weil ja mittlerweile eh alles wurscht ist, spielen sie dann oben manchmal die unten geprobten Stücke, überwiegend klassisch ergaunerte Musik von Howlin Wolf über Mickey Baker bis Tony Joe White. Schamlos angetäuschter Mittelschichtsblues mit Mundharmonika, Gabelstaplerschein, Teilzeitbartwuchs und einem echten Doktortitel. Manchmal auch mit wunderbaren Bläsern, wenn diese grade wirklich nichts Besseres zu tun haben.
Musik also von kulturbeflissenen Gscheithaferln, siebengscheiten Schlaubi-Schlümpfen, denen beim Preisen von Namen wie Willie Dixon oder Little Walter nie jemand zugehört hat. Deshalb wurden sie eben selbst aktiv und haben seither komischerweise nie wieder aufgehört.“
Am Bass ist Daniel Kohler, Oliver Dimbath zupft die Gitarre, Toni Gruber bearbeitet die blues harp, Simon Brendel das Schlagzeug und der Absenzenheftführer Richard Oehmann ist zuständig für die Blaserei.

Der Eintritt ist wie immer frei, Hutsammlung.

Williams Wetsox Duo am 16.2.

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„Boarisch´n Blues“ oder “Blues aus da Hoamat“ so kann man den Stil bezeichnen, den Williams Wetsox seit 1980 spielt. Am Donnerstag, 16. Februar ab cira 19 Uhr im spielt die Wetsox Band als Duo mit Mario Fix an der Orgel.

Bandleader Williams Fändrich, auch „da Wetsox“ genannt, gehört zu den profiliertesten Bluesmusikern im deutschsprachigen Raum. Die Songs, die er mit kehliger Stimme, begleitet von seiner Gitarre, singt, nehmen das Leben in Bayern aufs Korn, handeln von Liebesfreud und Liebesleid, von verantwor-tungslosem Umgang mit der Umwelt, aber auch von der Schönheit des Ammertals. Der Blues vom Gipfelkreuz zum Jammertal, vom Abendrot bis zum Morgengrauen.

Der Zweite Mann, Mario Fix, ein junger Musikant aus Peißenberg ist ein solider Könner auf seinem Instrument, der Orgel und sorgt für den Supergroove des Duos.

Williams Wetsox Duo spielen Ihren originären Blues mit Seele, voll aus dem Bauch heraus und liefern auf unspektakuläre Art eine wirklich beeindruckende Vorstellung. Der Eintritt ist wie immer frei.

http://www.wetsox.de

Zwonnerstag reloaded am 9.2. ab 19 Uhr

Zwonnerstag

Ab Februar gibt es ein neues Konzept im Craftbräu für den Zwonnerstag

Dießen – Durch die seit Herbst bestehende Zeitbegrenzung für Live-Events von 19 Uhr bis 22 Uhr, ergibt sich in Folge ein eher konzertantes Konzept für die Zwonnerstage im Craftbräu.
Auch mit dem Ziel, mehr Abwechslung in die Konzertreihe zu bringen, wird der Erfinder derselben, der Riederauer Kontrabassist Karsten Gnettner, ab sofort jeden zweiten Donnerstag eines Monats einen anderen, spannenden Gast im Craftbräu, Mühlstraße 12,  präsentieren.

Den Beginn macht Ulli Essmann, eine großartige Sängerin aus Olching, mit der Karsten Gnettner schon seit Jahren musikalisch zusammenarbeitet.
Ulli Essmann, die man ansonsten als Synchronstimme aus diversen Walt-Disney-Filmen kennt, unter Anderem auch als Nixe in „Fluch der Karibik“ wird dieses Mal begleitet von vier fantastischen Musikern aus der Ammerseeregion:

Stefan Schreiber aus Windach – Saxofon, Klarinette
(Alienensemble , Tied&Tickled Trio , Endersroom)
und
Peter Schneider – Gitarre aus Buch
(Ike Turner, The Stimulators, Blueswurz)
sowie
Karsten Gnettner – Kontrabass, Moderation

Zwonnerstag am
09. Februar 2017
Im Craft Bräu Diessen

Lasst Euch überraschen!

Improtheater am 2. Februar

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Am Donnerstag, den 2. Februar ab ca. 19:00 verwandeln die „Impro-Santen“, das erste Weilheimer Improtheater das Craftbräu in ein kleines Theater.

Die beiden Wahl-Weilheimer Christoph Emschermann und Michael Albrecht sind von imposanter Größe, nämlich beide um die 1,90 Meter und beide haben ihre Liebe zum Impro-Theater entdeckt:. Was also liegt näher als der Name „Die Impro-Santen“? Nachdem sie zunächst nur Zuschauer waren, fragten sie sich irgendwann: „Warum machen wir sowas eigentlich nicht selbst?“ Ihre Antwort kam prompt: „Wir machen das selbst!“ Nichts ist ihnen heilig, vor nichts haben sie Angst. Nur eine Prämisse zählt: „Das Publikum muss Spaß haben. Und wir auch, sonst funktioniert das nicht.“

Freuen wir uns und sind gespannt auf einen lustigen Abend mit Unterhaltung, die sich irgendwo zwischen Comedy, Kabarett und Schauspiel bewegen wird.

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