Wählt die neue Bayerische Bierkönigin!

Gemeinsam mit eurer Unterstützung möchte Lisa aus Utting Bayerische Bierkönigin werden.

Craft Bräu hat seine Stimme schon abgegeben – stimmt auch ihr für eure Bierkönigin aus der Region!

Aus 126 Bewerberinnen hat sie es mittlerweile unter die sieben Finalistinnen geschafft. Gemeinsam mit Craft Bräu könnt ihr Lisa jetzt dabei helfen, mehr Stimmen für die Wahl am 18. Mai zu bekommen! Wie, steht unter dem Foto.

Lisa Papperger

Lisa hat uns diese Woche besucht und wir drücken ihr ganz fest die Daumen. Unsere Stimmen hat sie. Lisa ist 24 Jahre alt, kommt aus Utting/Holzhausen und hat sich dazu entschlossen, sich als Bayerische Bierkönigin 2017/2018 zu bewerben.

Bevor es nämlich am 18. Mai ins Finale geht, braucht Lisa jetzt jede Stimme im Online Voting, das 1/3 des Gesamtergebnisses zählt. Nur noch bis kommenden Montag, den 15. Mai 12:00 Uhr, kann für sie abgestimmt werden.

So geht’s:

Unter http://www.bayrisch-bier.de/bayerische-bierkoenigin/​ kann man Lisa Papperger in der rechten Spalte anwählen und dann abstimmen (am Handy einfach nach ganz unten scrollen).

WICHTIG: Man muss dort eine E-Mail-Adresse angeben und diese dann auch bestätigen.  Diese Bestätigungsmail landet leider oft im Spam (Absender „Polldaddy“),  muss aber angeklickt werden, um die Stimme gültig zu machen!

 

Zwonnerstags-Combo mit Hugo Siegmeth am 11.5.

Hugo Siegmeth

Hugo Siegmeth an  Saxofon und Klarinette ist unser Gaststar des Mai-Zwonnerstags.

 

 

 

 

 

Mit Klezmer und anderen Lieblingsliedern folgt der mehrfach preisgekrönte, in Rumänien geborene, Saxofonist und Klarinettist Hugo Siegmeth am kommenden Zwonnerstag am 11. Mai der Einladung vom Riederauer Kontrabassisten Karsten Gnettner ins Craft Bräu.

Hugo Siegmeths Spiel und Ton sind von einer nahbaren und geschmeidigen Melodik gekennzeichnet. Er formuliert seine Phrasen wie ein Sänger, was den ganz persönlichen Ausdruck in seiner Musizierweise unterstreicht. In seiner Musik treffen sich die Epochen ganz harmonisch, bestechend logisch und trotzdem klanglich überraschend. Das Ideal der klassischen Musik spiegelt sich in der technischen Perfektion und der Klangschönheit wider, kombiniert mit der Spontaneität und Improvisationslust des Jazz.“ (Jury Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt München 2015). Der Musiker wartet mit einer beeindruckenden Vita auf: 2015 gewann er den Förderpreis Musik der Stadt München, 2008 war er Mitglied des „Ensemble Sarband“ beim German World Music Award, 2008 vertreten  in der Shortlist Deutscher Filmpreis für Musik mit „Mörderischer Frieden“ , 2001     1. Preisträger „New Generations“ des Bayerischen Rundfunks und schon 1998 gewann der den Bayerischen Jazzförderpreis. Seine Konzerttätigkeit als Solist, Komponist und künstlerischer Leiter mit verschiedenen Jazz- und Klassik-Ensembles mit zahlreichen Rundfunk- und CD-Produktionen führt auf internationale Festivals und Bühnen nach Montreux (Jazz Festival), New York (Lincoln Center), Singapur (New Arts Festival), Bremen (Phil Intensiv), auf Tourneen durch Amerika, Australien, Europa sowie im Auftrag des Goethe-Instituts durch Zentralasien und in den Sudan. Unter Anderem ist er mit dem Hugo Siegmeth Ensemble, dem Duo FLOW mit Axel Wolf sowie auch mit Clark Terry, Michael Wollny, dem Ensemble Sarband, den Bremer Philharmonikern und bei Produktionen der  Bayerischen Staatsoper und des Staatstheater am Gärtnerplatz zu hören. Einladungen als Dozent bei Meisterkursen und Workshops führten nach Bayreuth, Tunis, Astana, Ulan Bator und an die Hochschulen Regensburg sowie München. Seit 2006 arbeitet Siegmeth regelmäßige als Komponist und Produzent an Filmmusiken z. B. für „Sag mir, wo die Schönen sind…“ (Berlinale 2008) oder „Geheimnisse Asiens“ (Arte 2013).
 Seit 2014 leitet Siegmeth die Lehrer Big Band Bayern mit reger Konzerttätigkeit an Schulen und im interkulturellen Austausch.

Für einen fetzigen und erfreulichen Abend im Craft Bräu ist die bekannte und beliebte Besetzung am Zwonnerstag ein Garant:

Hugo Siegmeth am Tenorsaxofon und Klarinette wird unterstützt von Evi Keglmaier an der Bratsche, Bernd Hess an seiner Nylongitarre und Karsten Gnettner am Kontrabass. Das Konzert beginnt etwa um 19.00 bei freiem Eintritt und Hutsammlung.

 

 

„Tilia on Tour“ am 4. Mai

Folkiger Dreampop und Indie mit „Tilia“

 Am kommenden Donnerstag, den 4.5. ertönen auf unserer kleinen Bühne im ruhigere Klänge. Mit ihrer Gitarre präsentiert die junge Singer und Songwriterin „Tilia“ aus der Schweiz, Lieder, die angesiedelt sind zwischen Folk, Dreampop und Indie. Es erwartet uns eine weibliche, abwechselnd zarte und kraftvolle Musik. Nachdem die 28-jährige Musikerin mit ihrem Debütalbum „Focus“ (2014) über 40 Konzerte gespielt hat, nahm sie im Frühling das zweite Werk „Pattern“ auf. Dafür arbeitete sie wieder mit Reto Peter (Green Day, Counting Crows), der ihrer eher zarten Musik einen treibenden Puls entlockt.

Neben einer eigenen Tour durch die Schweiz, spiele Tilia mit internationalen Größen wie Frank Turner, Fanfarlo oder Beach House. Ihre Songs wurden auch für Sendungen des Schweizer Fernsehens verwendet.

Das Konzert beginnt um etwa 19.30 bei freiem Eintritt und Hutsammlung.

 

Lizzy Miller Rockband am 27.4.

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Die Fünf von der Lizzy Miller Rock-Band, vorne Bandleader „Mühli“ aus Dießen

Coverrock – die Blues Brothers lassen grüßen

Frei nach dem Motto: „Es ist Nacht, wir sind zu fünft, vier tragen Sonnenbrillen, drei können Noten lesen, zwei spielen Gitarre  – und alle haben Spaß!“ ist wieder mal mit einem vergnüglichen Abend zu rechnen. Die fünf Musiker nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise quer durch alle Stilrichtungen, mit allzeit guter Laune und nicht zu übersehendem Vergnügen an ihrem Tun. Die Ansteckungsgefahr ist groß, für schlechte Stimmung kein Platz.

Kurz gesagt, das Publikum erwartet ein kurzweiliges Programm und gelungene Unterhaltung, denn Respekt vor großen Namen ist den fünf Jungs völlig fremd. Sie covern sie sich ungeniert von Ambros nach Rammstein über Sportfreunde Stillern bis AC/DC. Alle Songs natürlich in der speziellen Interpretation von Lizzy Miller, mit der ihnen eigenen  Instrumentierung von zwei Akustik-Gitarren, Bass, Keyboard und Stehschlagzeug, was ihren Sound so einzigartig macht.

Lizzy Miller, das ist Mario an der Gitarre und Gesang, Mühli mit Gitarre und Gesang, der Martl am Keyboard, Tim ist am Bass und der Achim bearbeitet das Schlagzeug.

Gespielt wird ab 19.30, der Eintritt ist frei, wie immer mit Hut-Sammlung – wer will.

 

 

Gitarren-Gipsy-Swing mit Elias Prinz am 13.4.

Elias Prinz

Fetziger Gipsy Swing mit Elias Prinz am nächsten Zwonnerstag

Am Gründonnerstag groovt ein junger Gitarrist im Craft Bräu

In einem kleinen Dorf hinter Mindelheim reift ein junges Talent heran, ein Wunderkind an der Gitarre und Preisträger des Jugendmusikförderpreises Schwaben mit dem wunderschönen Namen Elias Prinz. Mit seinen 16 Jahren ist er bereits Studierender an der Berufsfachschule für Musik bei Bernd Hess in München und improvisiert spielerisch-locker und stilsicher wie Django Reinhard.
Mit seinem Vater an der obligatorischen Rhythmusgitarre ist er bei Karsten Gnettners kommenden Zwonnerstag, der Donnerstag vor Ostern, bei uns zu Gast.
Grooviger, fetziger Gipsy-Swing mit drei Gitarren und Kontrabass vom Feinsten verspricht ein Fest nicht nur für alle Gitarrenfans zu werden.

Begleitet wird Elias von Jonas Prinz an der Gitarre, Bernd Hess an der Gitarre und Karsten Gnettner am Kontrabass.
Das Konzert findet statt am 13.4. ab 19.30.
Elias PrinzDer Eintritt ist frei.

Homeless Bernie´s Boogie Nirvana mit Ludwig, Bernie und Ernst am 6.4.

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Homeless Bernie ́s Boogie Nirvana – hinter diesem Bandnamen stehen Bernhard Schönke (Bass,Gesang), Gitarrist Ernst Müller und Schlagzeuger Ludwig Bergner.

Heimatlos sind die drei ja eigentlich nicht, denn ihr Zuhause ist die Bühne: dort geben sie in jeder Menge eigener Songs sowie in ausgewählten Covers eine ganz eigene Mischung aus Chicago-Blues, Bluesrock, Rock ́n Roll und Boogie zum Besten. Wer die bluesorientierte Musik der 60er und 70er Jahre mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

Bandleader Bernhard Schönke ist bereits seit 1977 als Musiker unterwegs und hat auf zahlreichen Tourneen durch ganz Europa viele amerikanische Blueslegenden wie Champion Jack Dupree, Louisiana Red, Tommy Tucker, Willie Mabon etc. begleitet. Genau diese Erfahrung bringen die drei Originale auf die Bühne mit und lassen sie in ihren unverkennbaren Bandsound einfließen: kompetent, handgemacht und garantiert alte Schule. Und ohne Umweg immer Richtung Boogie Nirvana!  Im Juni 2012 erschien bei Bühnensucht Records die erste CD mit dem Titel „Roadhawk Blues“.

Unterstützt wird die Band von dem Dießener Johann Fliegauf an der Blues Harp, der schon diverse Male mit auf der Craft Bräu Bühne vertreten war. Er begleitete Musiker aus den USA auf ihrer Tour durch Europa. Darunter waren z.B. Lousiana Red, Sonny Rhodes Tommy Tucker, um nur einige zu nennen. Danach spielte Johann Fliegauf in verschiedenen Bands wie William Wetsox, Boogie Brothers, Willi Mabon, Sons of the Dessert und vielen anderen Formationen. Mit seiner kraftvollen, einfühlsamen Spielweise ist Johann Fliegauf in allen Stilrichtungen des RythmBlues daheim.

Das Konzert beginnt ab 19.00, der Eintritt ist frei, wie immer mit Hutsammlung.

 

 

 

 

 

 

 

“Songs from the road” am 23.3. mit Ivo & Ron

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Zwei musikalische Freigeister präsentieren ihr Programm „Feel the freedom“

Am 23.3. bespielen zwei Vollblutmusiker – Ivo & Ron – unsere kleine Bühne. Die kraftvolle Stimme des Ron Leathers aus Niederbayern – einem Urgestein der Landshuter Musikhistorie – wird stilvoll in Szene gesetzt durch das feinfühlige Gitarrenspiel des kroatischen Ausnahmegitarristen Ivo Kvesta aus Kroatien. Die beiden begangen Ihre musikalischen Laufbahnen bereits vor Jahrzehnten, Ron in Bayern als Rock & Heavy Metal Sänger, Ivo in Kroatien als Studio und Begleitmusiker einheimischer Rock & Popgrößen. Erst im Februar diesen Jahres trafen Ivo und Ron aufeinander, aber die Harmonie zwischen ihnen bestand von Anfang an und so entstand kurze Zeit darauf das Duo Ivo & Ron. Nun präsentieren sich diese beiden musikalischen Freigeister zusammen in Deutschland und stellen kompromisslos ein Repertoire zusammen, dass sie beide als Musiker und Persönlichkeiten präsentiert: Songs from the Road, von Freiheit, Abenteuer, der Suche, und natürlich auch der Romantik. Treffend zu Ihrem Slogan “ Feel the Freedom“ überraschen sie ihr Publikum mit einem Programm, in dem sie nicht nur  Hits abspulen, sondern in das auch weniger bekannte musikalische Perlen eingebaut werden. Man kann sich freuen auf z.B. Lieder von Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd, Bob Seger, sowie diversen Eigenkompositionen. Das Konzert beginnt um 19.30. Der Eintritt ist frei. Das Duo spiel für den Hut.

Am 16.3. Jazz mit „Au bord du bleu“

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„Au bord du bleu“ mit Phillip Göppl, Normann Strack, Nikolaus Schmidt-Sibeth und Andreas Kaps (v.li)

 

Die Jazzer von „Au bord du bleu“ wieder im Craft Bräu

Am Donnerstag, den 16.3. treten die vier Musiker von „Au bord du bleu“ erneut in unserer Micro-Brauerei auf.  Die Jazzformation besteht seit mittlerweile mehr als 25 Jahren. Das Repertoire der Gruppe ist geprägt durch Eigenkompositionen, denen man die unterschiedliche musikalische Herkunft der einzelnen Musiker anhört: Ob nun ungewöhnliche Taktformen zu pulsierenden Rhythmen zusammengesetzt werden oder melodische Elemente der Klezmer-Musik auf jazzige Harmonien treffen, immer verbinden sich die unterschiedlichen Persönlichkeiten und musikalischen Einflüsse zu einem sehr eigenen Ganzen. In Konzerten von „Au bord du bleu“ wird deutlich, dass das Ereignis über die Summe seiner Teile hinausgeht: Mehr noch als in den einzelnen Musikern liegt die Faszination in deren Zusammenspiel, ihrer Reaktion aufeinander, dem offensichtlichen Spaß am gemeinsamen Musizieren, der sich auf das Publikum überträgt. Die Bereitschaft zum musikalischen Risiko ist dabei die Voraussetzung für das Entstehen von Unvorhergesehenem, der Freude an der Improvisation im besten Sinne. Nichtsdestotrotz wird der Tradition des Jazz Respekt erwiesen, denn „Au bord du bleu“ steht auch für die Überzeugung, dass erst das Wissen um Formen und Grenzen einen Ausbruch daraus ermöglicht. Schon zwei Mal haben Phillip Göppl am Bass, Normann Strack an der Posaune, Nikolaus Schmidt-Sibeth am Schlagzeug und Andreas Kaps an  den Tasten das Publikum im Craft Bräu überzeugt. Aber aller guten Dinge sind drei!!! Das Konzert beginnt ab 19.30. Der Eintritt ist frei.

Soul Jazz mit Hardy Köstler am 9.März

IMG_3804Am Donnerstag, 9.März 2017 ab 19.30 präsentiert der Riederauer Kontrabassist Karsten Gnettner in der Reihe „Zwonnerstag reloaded“ – wie jeden zweiten Donnerstag eines Monats – wieder einen spannenden Gast auf unserer kleinen Bühne.

Eberhard Köstler  deckte schon während seines Studiums der Germanistik, Geschichte und Altphilologie an der Universität München das Interesse für das Autographensammeln und den Autographenhandel. Darüber hinaus gilt Hardy Köstlers Leidenschaft, dem Multitalent aus Tutzing, einem Selmer Mark 6 Tenorsaxophon, diversen Querflöten und einer Bassklarinette, mit denen er in verschiedenen Jazzgruppen auftritt oder Vorträge mit eigener musikalischer Begleitung hält. Erfolgreich war er schon mit dem „Milchwerk Jazz Esemble“ – vier Herren noch mittleren Alters – die den Versuch unternahmen, nicht nur sich selbst, sondern auch ihr geneigtes Publikum mit einem literarischem Programm und Jazz von höchster Qualität zu unterhalten.

Am kommenden Zwonnerstag freuen wir uns also auf Soul Jazz im Stil von Horace Silver,  Cannonball Adderley und Bobby Timmons mit Hardy Köstler, einem absoluten Geheimtipp im Craftbräu.

Hardy Köstler bespielt das Tenorsaxofon und die Flöte. Außerdem wird er auch das ein oder andere Stück gesanglich zu Gehör bringen. Hardy kommt ins Craft Bräu mit einem hochkarätigen Groovepaket, bestehend aus Georg Alkofer aus Grafrath an Gitarre und Posaune, Bernd Hess aus St. Alban, an der Gitarre und Karsten Gnettner aus Riederau am Kontrabass.

Einlass ab 18 Uhr, Konzertbeginn 19.30, Der Eintritt ist frei mit Hutsammlung.

Blues mit den Besserwissern am 23.2.

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Besserwisser Blues Band im Craft Bräu (Bild vom 6. Oktober 2016)

 

Am Donnerstag gehört die Craft Bräu Bühne einer Blues-Formation aus dem Fünf-Seen-Land

Nachdem die fünf Herrschaften der Besserwisser Blues Band schon vergangenen Oktober für mitreißende Stimmung auf unserer kleinen Craft Bräu Bühne sorgte, beehren Sie uns am Donnerstag, den 23.Februar erneut.Wer die Besserwisser-Blues Band mal erlebt hat, würde sie auf die gleiche ungewöhnliche Art beschreiben, wie sie es selbst zu tun pflegen:

„Die untote Formation waghalsiger Dilettanten aus dem Fünf-Seen-Land geht manchmal zum Proben in den Keller und kommt dann zum Lachen wieder raus. Weil ja mittlerweile eh alles wurscht ist, spielen sie dann oben manchmal die unten geprobten Stücke, überwiegend klassisch ergaunerte Musik von Howlin Wolf über Mickey Baker bis Tony Joe White. Schamlos angetäuschter Mittelschichtsblues mit Mundharmonika, Gabelstaplerschein, Teilzeitbartwuchs und einem echten Doktortitel. Manchmal auch mit wunderbaren Bläsern, wenn diese grade wirklich nichts Besseres zu tun haben.
Musik also von kulturbeflissenen Gscheithaferln, siebengscheiten Schlaubi-Schlümpfen, denen beim Preisen von Namen wie Willie Dixon oder Little Walter nie jemand zugehört hat. Deshalb wurden sie eben selbst aktiv und haben seither komischerweise nie wieder aufgehört.“
Am Bass ist Daniel Kohler, Oliver Dimbath zupft die Gitarre, Toni Gruber bearbeitet die blues harp, Simon Brendel das Schlagzeug und der Absenzenheftführer Richard Oehmann ist zuständig für die Blaserei.

Der Eintritt ist wie immer frei, Hutsammlung.