Zwonnerstag mit Max Grosch am 8. Juni

Max Grosch

Am kommenden Zwonnerstag, den 08. Juni wartet die Zwonnerstags-Combo wieder mit einen ganz besonderen Star-Gast bei uns im Craft Bräu auf. Auf der Violine will der Jazzgeiger und Violinenvirtouse Max Grosch aus München sein Können unter Beweis stellen.
Diesmal wird eine ganz andere musikalische Schublade geöffnet und ein vergnügliches Programm mit Western-Swing, Country-Jazz und Hilljazzbilly zum Besten gegeben.
Max Grosch wurde 1974 geboren und erhielt im Alter von 4 Jahren seinen ersten Violinenunterricht. Sein Grundstudium erwarb er am Leopold- Mozart- Konservatorium in Augsburg unter Frau Prof. Lydia Dubrovskaya. Anschließend erwarb er sein Masters of Music Performance mit Vollstipendium an der University of Houston bei Prof. Emanuel Borok. Im Anschluss erhielt er ein Stipendium, um an der renommierten New School University in New York bei Lehrern wie Hal Galper, Vincent Herring, Gerard D’Angelo, John Blake, Johannes Weidenmüller und Jane Ira Bloom zu studieren. Auf den Festivals von Lake Placid und Banff hatte er die Möglichkeiten von Lehrern wie Kenny Werner, Joe Lovano, Bob Brookmeyer, Rufus Reid, Billy Hart, Bob Mintzer, Rick Pekham und anderen zu lernen und aufzutreten.
Im April 2004 wurde das Debut-Album „we will see…“ aufgenommen und mit guter Resonanz von Kritikern und Rundfunk begrüßt. 2008 erschien das Crossover Album „Brahms meets Jazz“ in Co- Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk. Weitere Rundfunkmitschnitte folgten. Eine CD Produktion des ‚Max Grosch Organ Trio’ featuring. Vincent Herring steht kurz vor der Veröffentlichung. Seit November 2004 ist Max Grosch außerdem Professor für Jazzvioline am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt/Österreich.
Es gibt also allen Grund, sich auf diesen Abend zu freuen. Begleitet wir Max Grosch von den Zwonnerstags-Musikern Alex Haas mit Banjo, Dobro und Gesang, Bernd Hess an der Nylongitarre und Karsten Gnettner am Kontrabass.
Das Konzert beginnt ab 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei, man freut sich über Hutspenden.

Westcoast Rock am 1. Juni mit der Chuck Heard Band

Chuck Heard

Die „Chuck Heard Band“ groovt again. Rock-Blues und Funk am 1.Juni

 

Die Band um den aus Los Angeles stammenden Sänger/Songwriter und Gitarristen Chuck Heard ist bekannt für eine gelungene Fusion aus West Coast Rock, Blues und Funk, angereichert mit einem lässigen Groove. Vor Jahren hat Chuck Heard die Clubs in LA rauf und runter gespielt – heute ist er in Süddeutschland unterwegs mit seiner gekonnten Mischung aus eigenen Songs, ergänzt mit Musik von Helden aus seiner Heimat. Roots, ja, aber stets nach vorne gerichtet. Es spielt mit seinen Gitarrenriffs immer auf Messerschneide und ohne Rücksicht auf Verluste. Seine klare Stimme und die Songs mit einer Message schaffen unvergessliche Abende. Am 10. Juni 2016 schrieb unser Nachbar und Musikautor, Michael Fuchs-Gamböck über ein Konzert der vier Musiker: „Die Blues-Rock-Lawine rollte los. Die Band um ihre Leader Chuck Heard überzeugte mit ihrem mehr als 90-Minutigen Set vorbehaltlos. Obwohl fast durchgehend Selbstkomponiertes im Programm, lieferte das Quartett einen kernigen Stilmix, der an große Helden wie Eric Clapton, B.B. King oder Tom Petty erinnert, bei den ruhigen Nummern blitzten auch die Eagles oder die Allman Brothers durch – Exzellent.” Über ein Konzert im Soundkeller schreibt Willy Sailer: “Für einen fulminanten Schlusspunkt der Konzertsaison 2015/16 im Soundkeller sorgte am Freitagabend die Chuck Heard Band bei der langen Nacht der Kunst und Musik in Pfaffenhofen. Im Soundkeller begeisterte Chuck Heard mit zahlreichen eigenen Songs, aber auch Klassikern von Blues- und Rockgiganten seiner Heimat. Dabei erwies er sich als exzellenter Gitarrist, der seine Soli mit messerscharfen Riffs bis zur Schmerzgrenze treibt, um gleich darauf die Saiten seines Instruments zärtlich zu streicheln wie die Haare der Liebsten. Hinter Frontmann Heard sorgte ein Spitzentrio mit der attraktiven Keyboarderin und Sängerin Claudia Fischer, dem brasilianischen Bassisten Carlos Köhler und Drummer Bernhard Schönberger aus München für satten Groove und Rhythmus.” Freuen wir uns also auf einen groovigen Abend  am 1.6. ab 19.30. Der Eintritt ist frei, Hutspende willkommen.

Irish Folk mit „John Herb and Friends“ am Töpfermarktfreitag

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Am Töpfermarktwochenende haben wir zwar täglich ab 14 Uhr geöffnet, aber für den Freitag doch noch was Besonderes:

Als ein Highlight des Töpfermarktwochenendes gastiert die „John Herb Group“ am Freitag, den 26. Mai in unserer kleinen Brauerei.

Die fünf Musiker kennen sich größtenteils schon aus der Schulzeit, also seit mehr als 40 Jahren. So waren Hans und Josef bereits 1976 gemeinsam für 6 Wochen in Irland unterwegs, was ihren Musikstil schon früh prägte. Das hat also alles eine lange und sehr menschliche Vorgeschichte.

Die musikalische Grundlage der Gruppe besteht aus traditioneller irischer Musik und schottischen Songs, das Ganze mit original irischen Instrumenten wie Jigs, Reels und Hornpipes gemischt. Angereichert ist das Programm mit ruhigeren Setdances und fetzigem Bluegrass.
Gespielt und gesungen wird grundsätzlich ohne elektrische Verstärkung. Irische Musiker brauchen auch keine extra Bühne zum Spielen. Man hält sich lieber an einem einfachen Wirtshaustisch auf, mitten unter den Gästen. So kann sich jeder, der mitmachen will, einfach einen Stuhl nehmen und dazu setzen. Zudem, und dies ist wohl noch wichtiger, stellt sich hierbei nicht die Frage wo man trinken soll. Die irischen Musikanten können nämlich beides gleichzeitig: feiern und spielen. Genauso verhält es sich bei Auftritten der Folkgruppe John Herb and Friends. Es darf sogar das Tanzbein geschwungen werden.

„Mit John Herb and Friends präsentieren die sämtlich aus dem Umland stammenden Musiker einen hinreißenden Reigen an irisch und schottischem Folk und das völlig ohne Elektronik“. So schrieb vor wenigen Jahren die Süddeutsche Zeitung im Kulturteil.
Die „John Herb Group“, das sind Hans aus Wielenbach und Werner aus Augsburg an ihren Banjos, Markus aus Uffing mit der Tin-Whistle, Christian aus Marnbach zupft die Gitarre und Josef aus Peißenberg die Mandoline und Bodhran.

Das Konzert beginnt um etwa 19.30, der Eintritt ist frei, die Musiker freuen sich aber über was „Freiwilliges“ im Hut.

Außerdem ist unser französischer Freund Thierry wieder da: Er wird uns an allen vier Tagen mit seinen Käsespezialitäten zum Sofortverzehr oder zum Mitnehmen verwöhnen.

 

 

Blues-Rock mit der „Kashja Medjo Band“ am 18.5.

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Kashja Medjo gastiert am 18.05 im Craft Bräu in Dießen

Rauchiger Bluesrock aus Augsburg in der Mini-Brauerei

Die Kashja Medjo Band aus Augsburg verspricht am Donnerstag, den 18.5. unsere kleine Bühne  im Craft Bräu zum Vibrieren zu bringen. Power, Leidenschaft und viel Gefühl liegen in dem Sound, der unter die Haut geht – das garantiert die Band, die alles hat, was man für einen gelungenen Konzertabend braucht. Stimmgewaltiger Bluesrock mit einer Schaufel voll Dreck aus den Boxen. Kashja Medjo Band, das sind Kashja, die bezaubernde Sängerin, Andy an der Gitarre, Alex am Bass und der zweite Andy an den Drums. Die vier Musiker werden dem Publikum durch ihre gelungenen Interpretationen namhafter Künstler, wie Sam Brown, Joe Bonamassa, Tina Turner, Jeff Beck oder Eric Clapton, vor allem aber durch die unverwechselbar rauchige Stimme der Sängerin, lange im Gedächtnis bleiben.

Wir freuen uns über zahlreiche Bluesrock-Fans am kommenden Donnerstag in der Mühlstraße 12. Die Musiker fangen ab  19.30 an zu spielen. Der Eintritt ist frei, für die Band wird mit dem Hut gesammelt.

 

 

Wählt die neue Bayerische Bierkönigin!

Gemeinsam mit eurer Unterstützung möchte Lisa aus Utting Bayerische Bierkönigin werden.

Craft Bräu hat seine Stimme schon abgegeben – stimmt auch ihr für eure Bierkönigin aus der Region!

Aus 126 Bewerberinnen hat sie es mittlerweile unter die sieben Finalistinnen geschafft. Gemeinsam mit Craft Bräu könnt ihr Lisa jetzt dabei helfen, mehr Stimmen für die Wahl am 18. Mai zu bekommen! Wie, steht unter dem Foto.

Lisa Papperger

Lisa hat uns diese Woche besucht und wir drücken ihr ganz fest die Daumen. Unsere Stimmen hat sie. Lisa ist 24 Jahre alt, kommt aus Utting/Holzhausen und hat sich dazu entschlossen, sich als Bayerische Bierkönigin 2017/2018 zu bewerben.

Bevor es nämlich am 18. Mai ins Finale geht, braucht Lisa jetzt jede Stimme im Online Voting, das 1/3 des Gesamtergebnisses zählt. Nur noch bis kommenden Montag, den 15. Mai 12:00 Uhr, kann für sie abgestimmt werden.

So geht’s:

Unter http://www.bayrisch-bier.de/bayerische-bierkoenigin/​ kann man Lisa Papperger in der rechten Spalte anwählen und dann abstimmen (am Handy einfach nach ganz unten scrollen).

WICHTIG: Man muss dort eine E-Mail-Adresse angeben und diese dann auch bestätigen.  Diese Bestätigungsmail landet leider oft im Spam (Absender „Polldaddy“),  muss aber angeklickt werden, um die Stimme gültig zu machen!

 

Zwonnerstags-Combo mit Hugo Siegmeth am 11.5.

Hugo Siegmeth

Hugo Siegmeth an  Saxofon und Klarinette ist unser Gaststar des Mai-Zwonnerstags.

 

 

 

 

 

Mit Klezmer und anderen Lieblingsliedern folgt der mehrfach preisgekrönte, in Rumänien geborene, Saxofonist und Klarinettist Hugo Siegmeth am kommenden Zwonnerstag am 11. Mai der Einladung vom Riederauer Kontrabassisten Karsten Gnettner ins Craft Bräu.

Hugo Siegmeths Spiel und Ton sind von einer nahbaren und geschmeidigen Melodik gekennzeichnet. Er formuliert seine Phrasen wie ein Sänger, was den ganz persönlichen Ausdruck in seiner Musizierweise unterstreicht. In seiner Musik treffen sich die Epochen ganz harmonisch, bestechend logisch und trotzdem klanglich überraschend. Das Ideal der klassischen Musik spiegelt sich in der technischen Perfektion und der Klangschönheit wider, kombiniert mit der Spontaneität und Improvisationslust des Jazz.“ (Jury Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt München 2015). Der Musiker wartet mit einer beeindruckenden Vita auf: 2015 gewann er den Förderpreis Musik der Stadt München, 2008 war er Mitglied des „Ensemble Sarband“ beim German World Music Award, 2008 vertreten  in der Shortlist Deutscher Filmpreis für Musik mit „Mörderischer Frieden“ , 2001     1. Preisträger „New Generations“ des Bayerischen Rundfunks und schon 1998 gewann der den Bayerischen Jazzförderpreis. Seine Konzerttätigkeit als Solist, Komponist und künstlerischer Leiter mit verschiedenen Jazz- und Klassik-Ensembles mit zahlreichen Rundfunk- und CD-Produktionen führt auf internationale Festivals und Bühnen nach Montreux (Jazz Festival), New York (Lincoln Center), Singapur (New Arts Festival), Bremen (Phil Intensiv), auf Tourneen durch Amerika, Australien, Europa sowie im Auftrag des Goethe-Instituts durch Zentralasien und in den Sudan. Unter Anderem ist er mit dem Hugo Siegmeth Ensemble, dem Duo FLOW mit Axel Wolf sowie auch mit Clark Terry, Michael Wollny, dem Ensemble Sarband, den Bremer Philharmonikern und bei Produktionen der  Bayerischen Staatsoper und des Staatstheater am Gärtnerplatz zu hören. Einladungen als Dozent bei Meisterkursen und Workshops führten nach Bayreuth, Tunis, Astana, Ulan Bator und an die Hochschulen Regensburg sowie München. Seit 2006 arbeitet Siegmeth regelmäßige als Komponist und Produzent an Filmmusiken z. B. für „Sag mir, wo die Schönen sind…“ (Berlinale 2008) oder „Geheimnisse Asiens“ (Arte 2013).
 Seit 2014 leitet Siegmeth die Lehrer Big Band Bayern mit reger Konzerttätigkeit an Schulen und im interkulturellen Austausch.

Für einen fetzigen und erfreulichen Abend im Craft Bräu ist die bekannte und beliebte Besetzung am Zwonnerstag ein Garant:

Hugo Siegmeth am Tenorsaxofon und Klarinette wird unterstützt von Evi Keglmaier an der Bratsche, Bernd Hess an seiner Nylongitarre und Karsten Gnettner am Kontrabass. Das Konzert beginnt etwa um 19.00 bei freiem Eintritt und Hutsammlung.

 

 

„Tilia on Tour“ am 4. Mai

Folkiger Dreampop und Indie mit „Tilia“

 Am kommenden Donnerstag, den 4.5. ertönen auf unserer kleinen Bühne im ruhigere Klänge. Mit ihrer Gitarre präsentiert die junge Singer und Songwriterin „Tilia“ aus der Schweiz, Lieder, die angesiedelt sind zwischen Folk, Dreampop und Indie. Es erwartet uns eine weibliche, abwechselnd zarte und kraftvolle Musik. Nachdem die 28-jährige Musikerin mit ihrem Debütalbum „Focus“ (2014) über 40 Konzerte gespielt hat, nahm sie im Frühling das zweite Werk „Pattern“ auf. Dafür arbeitete sie wieder mit Reto Peter (Green Day, Counting Crows), der ihrer eher zarten Musik einen treibenden Puls entlockt.

Neben einer eigenen Tour durch die Schweiz, spiele Tilia mit internationalen Größen wie Frank Turner, Fanfarlo oder Beach House. Ihre Songs wurden auch für Sendungen des Schweizer Fernsehens verwendet.

Das Konzert beginnt um etwa 19.30 bei freiem Eintritt und Hutsammlung.

 

Lizzy Miller Rockband am 27.4.

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Die Fünf von der Lizzy Miller Rock-Band, vorne Bandleader „Mühli“ aus Dießen

Coverrock – die Blues Brothers lassen grüßen

Frei nach dem Motto: „Es ist Nacht, wir sind zu fünft, vier tragen Sonnenbrillen, drei können Noten lesen, zwei spielen Gitarre  – und alle haben Spaß!“ ist wieder mal mit einem vergnüglichen Abend zu rechnen. Die fünf Musiker nehmen die Zuhörer mit auf eine Reise quer durch alle Stilrichtungen, mit allzeit guter Laune und nicht zu übersehendem Vergnügen an ihrem Tun. Die Ansteckungsgefahr ist groß, für schlechte Stimmung kein Platz.

Kurz gesagt, das Publikum erwartet ein kurzweiliges Programm und gelungene Unterhaltung, denn Respekt vor großen Namen ist den fünf Jungs völlig fremd. Sie covern sie sich ungeniert von Ambros nach Rammstein über Sportfreunde Stillern bis AC/DC. Alle Songs natürlich in der speziellen Interpretation von Lizzy Miller, mit der ihnen eigenen  Instrumentierung von zwei Akustik-Gitarren, Bass, Keyboard und Stehschlagzeug, was ihren Sound so einzigartig macht.

Lizzy Miller, das ist Mario an der Gitarre und Gesang, Mühli mit Gitarre und Gesang, der Martl am Keyboard, Tim ist am Bass und der Achim bearbeitet das Schlagzeug.

Gespielt wird ab 19.30, der Eintritt ist frei, wie immer mit Hut-Sammlung – wer will.

 

 

Gitarren-Gipsy-Swing mit Elias Prinz am 13.4.

Elias Prinz

Fetziger Gipsy Swing mit Elias Prinz am nächsten Zwonnerstag

Am Gründonnerstag groovt ein junger Gitarrist im Craft Bräu

In einem kleinen Dorf hinter Mindelheim reift ein junges Talent heran, ein Wunderkind an der Gitarre und Preisträger des Jugendmusikförderpreises Schwaben mit dem wunderschönen Namen Elias Prinz. Mit seinen 16 Jahren ist er bereits Studierender an der Berufsfachschule für Musik bei Bernd Hess in München und improvisiert spielerisch-locker und stilsicher wie Django Reinhard.
Mit seinem Vater an der obligatorischen Rhythmusgitarre ist er bei Karsten Gnettners kommenden Zwonnerstag, der Donnerstag vor Ostern, bei uns zu Gast.
Grooviger, fetziger Gipsy-Swing mit drei Gitarren und Kontrabass vom Feinsten verspricht ein Fest nicht nur für alle Gitarrenfans zu werden.

Begleitet wird Elias von Jonas Prinz an der Gitarre, Bernd Hess an der Gitarre und Karsten Gnettner am Kontrabass.
Das Konzert findet statt am 13.4. ab 19.30.
Elias PrinzDer Eintritt ist frei.

Homeless Bernie´s Boogie Nirvana mit Ludwig, Bernie und Ernst am 6.4.

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Homeless Bernie ́s Boogie Nirvana – hinter diesem Bandnamen stehen Bernhard Schönke (Bass,Gesang), Gitarrist Ernst Müller und Schlagzeuger Ludwig Bergner.

Heimatlos sind die drei ja eigentlich nicht, denn ihr Zuhause ist die Bühne: dort geben sie in jeder Menge eigener Songs sowie in ausgewählten Covers eine ganz eigene Mischung aus Chicago-Blues, Bluesrock, Rock ́n Roll und Boogie zum Besten. Wer die bluesorientierte Musik der 60er und 70er Jahre mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

Bandleader Bernhard Schönke ist bereits seit 1977 als Musiker unterwegs und hat auf zahlreichen Tourneen durch ganz Europa viele amerikanische Blueslegenden wie Champion Jack Dupree, Louisiana Red, Tommy Tucker, Willie Mabon etc. begleitet. Genau diese Erfahrung bringen die drei Originale auf die Bühne mit und lassen sie in ihren unverkennbaren Bandsound einfließen: kompetent, handgemacht und garantiert alte Schule. Und ohne Umweg immer Richtung Boogie Nirvana!  Im Juni 2012 erschien bei Bühnensucht Records die erste CD mit dem Titel „Roadhawk Blues“.

Unterstützt wird die Band von dem Dießener Johann Fliegauf an der Blues Harp, der schon diverse Male mit auf der Craft Bräu Bühne vertreten war. Er begleitete Musiker aus den USA auf ihrer Tour durch Europa. Darunter waren z.B. Lousiana Red, Sonny Rhodes Tommy Tucker, um nur einige zu nennen. Danach spielte Johann Fliegauf in verschiedenen Bands wie William Wetsox, Boogie Brothers, Willi Mabon, Sons of the Dessert und vielen anderen Formationen. Mit seiner kraftvollen, einfühlsamen Spielweise ist Johann Fliegauf in allen Stilrichtungen des RythmBlues daheim.

Das Konzert beginnt ab 19.00, der Eintritt ist frei, wie immer mit Hutsammlung.