Oktober Zwonnerstag am 17.10.

Am 17. Oktober heißt es wieder „Zwonnerstag“ im Craft Bräu

Elias Prinz musiziert zusammen mit Max Grosch und Karsten Gnettner

Am kommenden Donnerstag trifft zum wiederholten Mal das junge Gitarrentalent Elias Prinz aus Mindelheim auf die „alten Hasen“ Max Grosch an der Geige und Karsten Gnettner am Kontrabass. Da wird fetzig drauflos musiziert mit Genuss-Jazz-Titeln aus dem Gypsy-Repertoire und anderen Lieblingsliedern. Max Grosch wurde 1974 geboren und erhielt im Alter von 4 Jahren seinen ersten Violinunterricht. Bis heute hat er nicht nur diverse Alben aufgenommen und weltweit auf Konzerten und Festivals gespielt, sondern lehrt auch als Professor für Jazzvioline am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt/Österreich. Karsten Gnettner, uns allen wohlbekannt, erhielt sein Kontrabassdiplom einst an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Er spielte an der Seite unzähliger Musiker, wie Hugo Strasser und Monika Drasch Konzerte, Festivals oder Clubgastspiele. Seit 2014 fungiert er als musikalischer Leiter und Arrangeur bei den Aufführungen des „weißen Rössl“ im Stadttheater Landsberg, ist festes Ensemblemitglied auf den Tourneen der Jungen Tenöre, Micha Acher´s „Alien Combo“ im Volkstheater München u.v.a. Der jüngste der drei Burschen, Elias Prinz, ist in einem kleinen Dorf hinter Mindelheim aufgewachsen und gilt als ein Wunderkind an der Gitarre. Er ist Preisträger des Jugendmusikförderpreises Schwaben und studierte schon mit süßen 16 Jahren an der Berufsfachschule für Musik bei Bernd Hess in München. Elias improvisiert spielerisch-locker und stilsicher wie Django Reinhard. Diese drei Herren zusammen werden die Herzen der Craft Bräu Besucher mal wieder höher schlagen lassen. Einlass, wie immer ab 18 Uhr bei freiem Eintritt und Hutsammlung.

Senor Blues am 26. September

Das Duo Señor Blues zelebriert entspannte Unplugged-Konzerte. Guido Rochus „Sic´em Strings“ Schmidt und Tom Höhne spielen seit über dreißig Jahren gemeinsam den Blues in unterschiedlichen Formationen. Als Duo präsentieren sie nun ihre eigenen Bluessongs sowie traditionelle Bluestitel in eigenwillig modernen Interpretationen, ohne jedoch ihre musikalischen Wurzeln zu verleugnen. Auch Stücke von von Horace Silver bis Tom Waits kommen nicht zu kurz. Mit Fingerstyle-, Slide- und Baritongitarre – der schon der legendäre Louisiana Red nicht widerstehen konnte- begeistern sie landauf landab durch mitreißenden Hoodoo- und Downhome Blues und nehmen dabei ihr Publikum mit auf eine Reise aus den verruchten Hinterhöfen Harlems bis hinunter in die schweißtreibenden Juke Joints im tiefen Süden des Mississippi-Deltas. Die Süddeutsche Zeitung titulierte die beiden einst als wahrhaft große Minimalisten des ehrlichen, rauen Blues“ . Einlass zum Konzert ab 18 Uhr bei freiem Eintritt und Hutsammlung.

 

Nachholtermin Lizzy Miller Band am 24. Oktober!!!

Das Konzert der Lizzy Miller wurde verschoben, neuer Termin  am 24. Oktober!!!

 

Der richtige Zeitpunkt für das Nachholkonzert der die Lizzy Miller Rockband steht endlich fest: Am 24. Oktober werden sie ein kulturelles Partyloch, mit einer energetischen musikalischen Reise im Craft Bräu, verhindern . Das Power Quintett gastiert nun schon zum fünften mal im Craft Bräu und überzeugt mit seiner (fast) akustischen Instrumentalisierung: Zwei Akustik Gitarren nebst Gesang, Bass, Keyboard und E-Drums. Lizzy Miller steht für handgemachte Party Musik, mit deutschen und englischen Texten, altem und neuem Liedgut und spielt sich wieder quer durch alle Musikstile. Von Wolfgang Ambros bis Rammstein von AC/DC über Sportfreunde zu ZZ Top. Und das immer mit dem typischen Lizzy Miller Sound.
Natürlich gibt es wieder eine Auswahl von bestem handgebrautem Craft Bräu und unwiderstehlichen kleinen Leckereien. Der Eintritt ist wie immer frei. Der wunderbar abgewetzte Hut dreht wieder seine Runden und freut sich auf kleine und große Gaben.

Juli Zwonnerstag am 18.Juli mit „Mister Act“ feat. Solly Aschkar

In raffiniert arrangiertem, dreistimmigem Satzgesang performen Solly Aschkar, Toby Heinz und Stephan Eppinger die Popsongs aus mehreren Jahrzehnten: Klassiker der Comedian Harmonists, Welthits der Beatles, ausgesuchte und herausfordernde Queen-Songs oder Klassiker von Michael Jackson. Mit großer Spielfreude und Virtuosität singen und spielen sie sich durch ein so umfangreiches wie abwechslungsreiches Songrepertoire. Handgemacht und stilecht klingt ihr klarer Akustiksound, der Oldies auferstehen und aktuelle Hits glänzen lässt. Mal frech und überraschend, mal leise und elegant, immer mitreißend und charmant – drei Typen mit drei Stimmen und drei Instrumenten bieten uns Minimalentertainment mit Maximalwirkung. Es erwartet uns  ein „Walking Act“ der Extraklasse: A-Cappella plus Kontrabass, Gitarre & Cocktailset. Mit Solly Aschkar – vocals, guitar, Ukulele (Keb Mo, Opener für Marla Glen, Fools Garden, John Lee Hooker Jr.), Toby Heinz – vocals, cocktailset (Tölzer Knabenchor, Jesus Christ Superstar, Boney M, Kim Wilde, Hugo Strasser) und Stephan Eppinger – vocals, bass (Johnny Logan, Hugo Strasser, Paul Kuhn, Bill Ramsey, Joy Flemming, Chuck Berry, Bananafishbones)

Macht an, macht locker, macht gute Laune! Einlass zum Konzert ab 18 Uhr bei freiem Eintritt und Hutsammlung.

 

 

BirkettHall + Jacob Mühleisen am 6.Juni

BirkettHall erneut im Craft Bräu –mit  Jacob Mühleisen als Gast

„Alt- und Neuhippies“ Ea und Ted, gepaart mit Jung-Liedermacher am Donnerstag, 6.Juni

„Es bedarf nicht wirklich viel, um den seligen Hippie-Geist der späten 1960-er, das so genannte „Woodstock-Feeling” aus dem legendären Gegenkultur-Jahr 1969, authentisch wiederzubeleben. Letztlich genügen dafür zwei Gitarren (eine akustisch, eine elektronisch verstärkt), eine Mundharmonika, ein zum Rhythmusgeber umfunktionierter Gitarrenkoffer, eine Mini-Panflöte. Und dann bedarf es noch, das ist zumindest das Markenzeichen dieser „Hippietum-Erneuerer”, zweier außergewöhnlicher, kraftvoller Stimmen, die an Janis Joplin einerseits, an Graham Nash (von den wegweisenden Crosby, Stills, Nash & Young) andererseits erinnern.“ So beschrieb Michael Fuchs-Gamböck das kanadische Duo und Ehepaar Ea Birkett und Ted Hall nach einem Konzert im Dießener „Craft Bräu“ im Februar 2017. BirketHall, das ist eine ungewöhnliche musikalische Geschichte eines Duos. Das Paar verließ Kanada im Jahr 2009 und lebte für 7 Jahre in Asien. Dort tourten sie und erlebten wunderbare Zeiten. 2016 kamen die beiden nach Deutschland. Ihre Musik ist kraftvoll, lyrisch, stimmlich stark, mit viel Energie gespielt und kommt aus den Wurzeln des Blues, Folk, Jazz, Rock und World Beat. Ein akustischer Sound der sehr persönlich ist. Man könnte es „Akustik-Folk-Rock- Bluespunk-Jazz-Indie-Singer Songschreiber“ nennen und das Endergebnis ist ein Klang, der einzigartig und unbestreitbar eigen ist. Birkett Hall macht Deutschland nun zu einer neuen Heimatbasis und freut sich über die Chancen die sich ihnen eröffnen. Zwei Leute, starke Texte, fette Grooves und die klangliche Tiefe einer ganzen Band. Sie nehmen ihre Energie aus dem Publikum und geben sie mit Kraft und Leidenschaft zurück. Sie sorgen für Begeisterung von Stockholm bis Brüssel, von Thailand bis München. Sie bringen ihren einzigartigen authentischen Sound zu Festivals, Konzerten und Clubs in der ganzen Eurozone, Großbritannien und Skandinavien. Zusammen mit dem erst 18 Jahre alten Singer/Songwriter Jacob Mühleisen aus Herrsching verspricht das ein großartiger Abend zu werden. Einlass im Craft Bräu in der Mühlstraße 12 ist um 18 Uhr, Konzertbeginn gegen 19 Uhr 30. Der Eintritt ist, wie immer frei-willig.

Irish Folk mit der „John Herb Band“ am 31.Mai

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Die fünf Musiker von „John Herb and friends“ an ihren Instrumenten

am Töpfermarktwochenende haben wir zwar täglich ab 14 Uhr geöffnet, aber für den Freitag doch noch was Besonderes:

Als ein Highlight des Töpfermarktwochenendes gastiert die „John Herb Group“ am Freitag, den 26. Mai in unserer kleinen Brauerei.

Die fünf Musiker kennen sich größtenteils schon aus der Schulzeit, also seit mehr als 40 Jahren. So waren Hans und Josef bereits 1976 gemeinsam für 6 Wochen in Irland unterwegs, was ihren Musikstil schon früh prägte. Das hat also alles eine lange und sehr menschliche Vorgeschichte.

Die musikalische Grundlage der Gruppe besteht aus traditioneller irischer Musik und schottischen Songs, das Ganze mit original irischen Instrumenten wie Jigs, Reels und Hornpipes gemischt. Angereichert ist das Programm mit ruhigeren Setdances und fetzigem Bluegrass.
Gespielt und gesungen wird grundsätzlich ohne elektrische Verstärkung. Irische Musiker brauchen auch keine extra Bühne zum Spielen. Man hält sich lieber an einem einfachen Wirtshaustisch auf, mitten unter den Gästen. So kann sich jeder, der mitmachen will, einfach einen Stuhl nehmen und dazu setzen. Zudem, und dies ist wohl noch wichtiger, stellt sich hierbei nicht die Frage wo man trinken soll. Die irischen Musikanten können nämlich beides gleichzeitig: feiern und spielen. Genauso verhält es sich bei Auftritten der Folkgruppe John Herb and Friends. Es darf sogar das Tanzbein geschwungen werden.

„Mit John Herb and Friends präsentieren die sämtlich aus dem Umland stammenden Musiker einen hinreißenden Reigen an irisch und schottischem Folk und das völlig ohne Elektronik“. So schrieb vor wenigen Jahren die Süddeutsche Zeitung im Kulturteil.
Die „John Herb Group“, das sind Hans aus Wielenbach und Werner aus Augsburg an ihren Banjos, Markus aus Uffing mit der Tin-Whistle, Christian aus Marnbach zupft die Gitarre und Josef aus Peißenberg die Mandoline und Bodhran.

Das Konzert beginnt um etwa 19.30, der Eintritt ist frei, die Musiker freuen sich aber über was „Freiwilliges“ im Hut.

 

 

Kreiskulturtage Landsberg am Lech: „The Stevers“ am 23.5. im Craft Bräu

Frei nach dem Motto „Mut zur Kommerz-Charts-Verweigerung“ findet am 23.Mai ein Konzert in unserer kleinen Brauerei in der Mühlstraße statt.

„Ein mutiger Musiker ist immer risikobereit und deshalb verletzbar, dadurch oft schmerzbelastet, meist kommerzscheu und leicht introvertiert, keinesfalls hitsicher und niemals erfolgsgeil. Damit könnte man THE STEVERS beschreiben. Die vier sind die Medizin gegen abgespielte Kommerz-

Hits und gebügelte Hi-Gloss-Performance. Keine Hilfsmittel, kein doppelter Boden, nur echte Musik, die mitreißen möchte durch Energie und Seele. Der Spaß bei THE STEVERS ist der Reset in eine Zeit, als die Musik noch Soul hatte und die Darbietung noch rockte! Rock-Music with a Soul-Edge beschreibt den Sound von THE STEVERS wohl treffend. Ein überraschender, musikalischer Mix aus Seelenbalsam und Genickwatschen wird mit viel Detailliebe und Leidenschaft von den vier Musikern in einer erfrischenden Show präsentiert. Im Programm stehen explizit ausgewählte, seltene Stücke von Vintage Trouble, Johnny Lang, Tower of Power, Rival Sons, Hendrix, the Delta Saints und weiteren Unbekannten… denn: THE STEVERS geht es um Musikalität und Hingabe, nicht um den Bekanntheitsgrad der Songs. Theo Smith, ein feuriger Solo-Gitarrist mit seiner souligen Stimme wird unterstützt von Flo Zick, dem Basser, sowie

Christoph Kantsperger an den Drums – seines Zeichens Absolvent der Bass School Munich – wechselt bei den STEVERS zum Schlagzeug… warum? Weil er es kann, und weil er es liebt. Außerdem dabei ist Peter Hampl, Betreiber der Gitarrenwerkstatt in Landsberg – wie soll´s auch anders sein?- an der Gitarre. Er entdeckt bei THE STEVERS seine Leidenschaft zu Soul und Rhythm´n´Blues, kann hier aber zum Glück

seine Rockwurzeln kaum zügeln. Zusammengemischt und einmal kurz durchgerührt sehen die vier von THE STEVERS ihren Auftrag darin, ohne Hilfe von Sweet Home Alabama oder aufwändige Stage-Accessoires die Location zu rocken, allein die Musik, die Band, der Moment und das werte Publikum zählt. Einlass zum Konzert ist um 18.00, eröffnet von Herrn Bürgermeister Kirsch um 19.30. Der Eintritt ist frei, die Hutgage geht zum größten Teil an die Organisation „Friedensdorf“, die sich um kranke Kinder aus Kriegs-und Krisengebieten kümmert. Ebenso 10% aus den Craft Bräu Einnahmen. Für kulinarischen Genuss sorgt das Team von Michi + Michi, gleich um die Ecke.

„Viel Jugend“ – Konzert der Ammerseejugend im Augustinum!! am 16.5.

Es gibt viele Möglichkeiten Mut zu zeigen. Wir wollen mutig sein, indem wir einen Konzertabend organisieren ohne Hilfe von Erwachsenen. So dachten sich die 17 jährige Ella Bakenecker und ihre durchwegs musikalischen Weggefährten. Am 16. Mai ist es endlich soweit: Etwa 30 Jugendliche werden auf der Bühne des Theatersaals im Augustinum das, wofür sie alle lange geprobt haben, dem Publikum präsentieren: Sowohl Solisten als auch kleine Bands und Gesangstalente aus unterschiedlichen Musikrichtungen, wie Klassik, Jazz und Pop werden an diesem Abend ihr Bestes geben, um anderen Kindern Mut zu machen. Mit dem Konzert engagieren sich die jungen Leute für die Kinder-Hilfsorganisation „Friedensdorf International e.V, die kranke oder verletzte Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten nach Deutschland bringt, um sie hier behandeln zu können. Die freiwilligen Spenden werden komplett an die Organisation weiter gegeben. Freuen Sie sich auf einen bunten, unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend. Einlass ist ab 18 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Nähere Infos unter: www.kreiskulturtage-landsberg.de

 

Mai Zwonnerstag mit „Boogietoo“ am 9.Mai

Michael Alf und Karsten Gnettner als „Boogietoo“

Weil der Abend vor einem Jahr so wunderbar war, kommt zum Mai-Zwonnerstag am 09.05. wieder der hervorragende Pianist Michael Alf auf Einladung von Karsten Gnettner ins Craft Bräu. Die Beiden werden als ‑„Boogietoo“ mit Boogie Woogie, New Orleans, Blues und Jazz an Klavier und Kontrabass so richtig einheizen. Michael Alf wurde am 02.01.1965 in Starnberg geboren und erhielt bereits im Alter von sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Später absolvierte er ein Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in München (u.a. Klavier, Violine, Dirigieren und Tonsatz). Seit 1990 konzertiert Michael Alf als Pianist, vornehmlich in den stilistischen Bereichen Blues, Boogie Woogie und Jazz, aber auch im Galabereich bei Firmenveranstaltungen. Er veröffentlichte zahlreiche CD´s (aktuelle eigene CD: „Spring Session“) und wirkte bei Fernsehshows mit. Neben seinem herausragenden, kraftvollen, „groovenden“ New Orleans & Boogie Woogie Piano, das er auch immer wieder mit gesungenen Titeln „garniert“, besticht Michael Alf durch seine stilistische Vielfalt und seine enorme Bühnenpräsenz gepaart mit charismatischer Ausstrahlung und einem feinen Gespür für das jeweilige Publikum. Ein Musikereignis der besonderen Art. http://boogietoo.de/  Einlass ab 18.00, Freier Eintritt

Ska-Jah mit Roots-Reggae und Ska am 4. April

               

Ska und Bayrischer Roots-Reggae im Craft Bräu am 4. April:

 

 „Geringe Menge“, so heißt die neueste CD von Ska-Jah aus dem Jahr 2018. Bereits seit 1994 sorgt die Weilheimer Reggae Band mit ihrer gelungenen Mischung aus bayrischem Roots Reggae und flotten Ska-Rhythmen für Tanz und gute Laune auf ihren Konzerten. Nach 2015 mit „Dumm Verkaufen!“ hat die Band endlich wieder eine neue CD mit groovigen Beats und den tiefgründigen Texten von Frontman Hansi Rohm herausgebracht. Typische Old School Reggae Beats laden sofort zum Tanzen ein, die erdigen Songs mit ihren kritischen Texten machen einfach Lust auf mehr. Die 6- bis 10-köpfige Combo tritt regelmäßig bei Festivals und in Musikclubs auf und begeistert dort durch ihre Authentizität und Nähe zum Publikum. „Reggae ist mehr als Musik, Reggae ist Musik mit Botschaft. Reggae zu spielen ist wie Yoga für die Seele“, genau dieses Feeling überträgt sich unvermeidlich auf die Hörer aller Altersgruppen. Ska-Jah, das ist Reggae und Ska pur und doch in einem unverwechselbaren Stil mit viel Rhythmus und Groove. Ska-Jah wurde 1994 von Hansi Rohm und Tobi Klattig gegründet, die aktuelle Besetzung besteht seit 2011. Ska-Jah kommt ins Craft Bräu mit Hansi Rohm an der Gitarre und Gesang, Tobi Klattig am  Keyboard, Mini Monster – Gitarre und Gesang, Stefan Hülmeyer am Saxophon, Ulli Leidecker – Drums und Jochen Köhn am Bass. Wie immer, ist der Eintritt frei-willig, wir sammeln mit dem Hut. Einlass ist ab 18.00, Konzertbeginn 19.30. www.ska-jah.de