Bayrisch Folk mit „Wuide Woid“ am 3.August

 

WOIDEWOIDcollage

„Wuide Woid“ am 3. August im Craft Bräu

Die fünf Burschen von „Wuide Woid“ aus Starnberg interpretieren Irische Folk-Musik ganz neu mit viel Swing und Pep. Den Songs haben sie dabei selbstgeschriebene bayrische Texte verpasst, mal witzig, mal ironisch. Die „Crew“ besteht aus Professor Smutje an der Geige und Synthis, Comandante Hermano an der Gitarre, Banjos, Maultrommel und Gesang, der Steiabua Juli kommt mit seiner Gitarre, Käpt’n Speck ist am Bass und der Schiffsarzt Dr.Y.J.Grabowski bearbeitet die Tasten auf seinem Akkordeon. Ihre Musik und ihre witzigen, naiv skeptischen, bayerischen Texte gehen direkt vom Gehörgang in die Beine! Das letzte Konzert im Craft Bräu vor der Veranstaltungs-Sommerpause beginnt um etwa 19.30. Der Eintritt ist frei, gesammelt wird mit dem Hut. Weiter geht´s dann wieder mit dem Zwonnerstag am Donnerstag, den 14.September.

 

„Chaotic Alternative Folk – „Gurdan Thomas“ am 27. Juli

Gurdan Thomas

 

World Music und Pop nur mit akustischen Instrumenten

 

Am 27.Juli findet ein akustisches  Konzert im Craft Bräu statt. Gurdan Thomas und seine Band präsentieren mitreißende und tanzbare Lieder in unserer kleinen Location im Herzen der Mühlstraße.

Wer Akkordeon und Tuba ausschließlich mit bayerischer Volksmusik assoziiert, hat offensichtlich noch nie Gurdan Thomas gehört: Diese äußerst liebenswürdige, chaotische vier köpfige Band webt ihre Songs um zappaeske Texte, malt Arrangements quer über eine eigene, musikalische Landschaft. In allen Farbnuancen von Stimme, Charango, Akkordeon, Ukulele, Tuba, Trompete, Klavier und Percussion. Und mit großem Erfindungsreichtum. Dabei bleiben sie immer Gurdan Thomas – ein bisschen verrückt, innovativ, überschäumend echt und frei in ihrem hochenergetischen, akustischen Klanggebilde. In stillen Momenten klingen sie verletzlich und herzzerreißend zerbrechlich, dann ziehen sie ihre Zuhörer wieder hinein in einen Strudel ansteckender Tanzrhythmen. Man fühlt sich erinnert an Beirut, Ben Folds, The Band, Bonnie ‘Prince’ Billy, Andrew Bird, Colin McIntyre und The Divine Comedy. Und trotzdem: Gurdan Thomas sind, vor allem anderen und mit Nachdruck: sie selbst. Das ist eine Kunst, allein für sich – und besonders, wenn man die herrlich reiche Klangvielfalt hört, die so mühelos herauskommt, wenn die Musiker spielen. Gurdan Thomas haben die Kunst raus, wirklich wunderschöne, eingängige Popsongs zu zaubern, die immer mit einem gewissen Kniff ausgestattet sind. Mal ist das die Melodie, die ungewöhnlich und ein bisschen sperrig anfängt, sich dann aber zu einem epischen Ohrwurm aufschraubt. Mal sind es kleine, feine Spielereien im Arrangement. Eine zirpende Gitarrensaite, ein leicht versetztes Stampfen der Tuba, ein volltönender Bläsersatz, der gleich wieder verschwindet, um einem luftigen, leichten Gitarrenriff Platz zu machen. Dazwischen gibt das Akkordeon, immer passend, immer perfekt gesetzt, eine zusätzliche Farbe. Das wunderschöne an dieser Band ist ihre unerschöpfliche Vielseitigkeit, ihr Augenzwinkern, ihre Verspieltheit. Gleichzeitig das sichere Gespür dafür, wann man etwas weglassen muss, bei den Instrumenten, beim Gesang. Letzterer gilt durchaus als eigenes Instrument: Mehrstimmigkeit wird genau dort eingesetzt, wo sie passt. Stimmen schweben, krächzen, harmonieren, geben sich Tiefe, geben sich Leichtigkeit. Gut, dass man heute nicht mehr für alles einen Stempel braucht. Gurdan Thomas ist nicht Folk, ist nicht Pop, ist nicht Weltmusik. Gurdan Thomas machen aus sich heraus das Beste von allem. Dass diese vier Musiker so bei sich selbst sind, das ist die große Kunst hinter diesem Projekt. Jeder Handgriff sitzt, ganz selbstverständlich, und musikalisch kommt das mit einer Leichtigkeit daher, die einen schwindlig werden lässt. Egal, ob es gerade ein stampfender Balkan-Rhythmus ist oder ein leichter Walzer, eine wundervoll verschwurbelte Popnummer oder ein Chanson, ein treibendes Tanzlied oder ein sich hymnisch steigernder Folksong. Herrlich sind die Akzente, die man manchmal erst beim zweiten, beim dritten Mal hört, in die man sich sofort verliebt, auf die man wartet, weil sie zeigen, dass nichts aus der Konserve kommt bei Gurdan Thomas. Das ist liebevoll arrangierte Kunst, verspielt, anarchisch. Musik mit Verstand, aber vor allem: Herz.

Das Konzert beginnt etwa um 19.30, der Eintritt ist, wie immer, frei, es wird mit dem Hut gesammelt.

„Foltin“ aus Mazedonien am 20. Juli

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Balkan, Jazz und Bossa Nova im schnellen mazedonischen Rhythmus

Am kommenden Donnerstag erwartet das Publikum im Craft Bräu wieder eine ganz besondere Attraktion. Dieses Mal besucht uns eine Band aus Mazedonien, die besonders für ihre theatralischen Live-Auftritte, oftmals präsentiert in einem kabarettistischen Stil, bekannt sind.

Foltin (Mazedonisch: Фолтин) ist einer der wichtigsten mazedonischen Bands und existiert bereits seit 1995. Ihre Musik klingt unberechenbar und herausfordernd: surreal, leidenschaftlich und witzig, dynamisch und ist voller Überraschungen. Der einzigartige Mix verschiedenster Musikrichtungen (Balkan-Folklore, Jazz, Bossa Nova, Ambient & Elektro ) und der schnelle mazedonische Rhythmus ihrer Musik verwandeln jedes Konzert in eine wilde Party. So haben ihre Live-Auftritte Foltin europaweit berühmt gemacht. Auch wenn sie ihren Ansatz Standards verschiedene musikalischen Elemente verwenden, ist die Atmosphäre bei der Schaffung unberechenbar und vor allem originell. Mit ihrer leidenschaftlichen, nicht-konventionellen Musik, Theater-Kontaminationen und wachsenden nationalen und internationalen Erfolg hat sich Foltin zur vielversprechendsten Band aus Mazedonien entwickelt. Mit Ihrer über 20 Jahren Existenz und 8 Alben zählen Sie zu Mazedoniens größten Attraktionen. Viele würden sogar sagen, dass Sie die authentischsten und unkonventionellsten Musiker Mazedoniens sind. Ihre Musik ist frisch, warm, unendlich einfallsreich und hat die Macht, dass sich der Zuhörer umarmt und ergriffen fühlt. Foltin sind zudem eng mit der Theaterszene verbunden und haben die Musik für mehr als zwanzig Theaterproduktionen gemacht. Sie komponierten unter anderem auch die Musik für den Hit Dokumentarfilm, „Cash and Marry“.

Die sechs Musiker von Foltin bringen verschiedene Instrumente mit: Pece N. die Klarinette, Harmonika und er bedient das Kaoss Pad, Branislav singt und spielt Gitarre, Pece T. ist dem Akkordeon und anderen Tasten zugetan, Goce zupft den Bass und Slacvo und Marjan bearbeiten das Schlagzeug.

Los geht´s ab 19.30 Uhr, Konzertende pünktlich um 22.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Man freut sich über Hutspenden.

Ein Hauch von Africa im Craft Bräu mit MBOLLO am 29.Juni

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„Zusammenkommen“ mit MBOLLO

 

Am 29. Juni findet ein Konzert der besonderen Art im Craft Bräu mit der afrikanischen Band MBOLLO statt.

MBOLLO bedeutet im Afrikanischen „Zusammenkommen“. Bei MBOLLO begegnen sich Menschen, kulturübergreifend,  mit gegenseitigen Respekt und erleben dabei Gemeinschaft und Freude. Es ist die Basis, worauf alles aufbaut und sich  potenzieren kann. Fähigkeiten finden gemeinsam ihren Ausdruck. Es entsteht eine neue Kraft, eine Stärke, Öffnung und Verbundenheit. Zusammenkommen gibt von allem MEHR.
MBOLLO bringt professionelle Musiker aus Afrika zusammen und lädt uns ein, den African Spirit hautnah mit zu erleben bei einem unvergesslichen kulturellen Musik-,Tanz- und Singabend. Die Combo besteht aus Yusupha Kuyateh aus Gambia, der die afrikanische Harfe spielt, auch das Instrument der Könige genannt. Der magische Klang der Kora verbindet sich mit den spirituellen Geschichten der Griots zu einer geheimnisvollen Expedition in das musikalische Herz Afrikas. Alassane Diop kommt aus Westafrika, dem Senegal, ist seit 12 Jahren weltweit als Trommler unterwegs und spielte mit bekannten afrikanischen Bands. Er brachte seine Musik nach Südkorea, in die Türkei und in viele andere Länder weltweit. Heute lebt er in Deutschland. Ibrahim Ngome, Trommler aus dem Senegal, ist ebenfalls an der Djembe zu hören. Der erfahrene Meistertrommler Moussa Lo spielt die Basstrommel.

Was alle Musiker verbindet: Sie strahlen Lebensfreude aus. Spürbar ist ihre Liebe zu Afrika, die Leidenschaft für Musik und Gesang und die Freude, sich kulturübergreifend zu begegnen.

Lassen wir uns anstecken vom Zauber Afrikas und dabei singen und tanzen. Das Konzert beginnt um 19.30 und wird pünktlich um 22.00 zu Ende sein. Der Eintritt ist frei, die Künstler freuen sich über eine Spende.

Zwonnerstag mit Max Grosch am 8. Juni

Max Grosch

Am kommenden Zwonnerstag, den 08. Juni wartet die Zwonnerstags-Combo wieder mit einen ganz besonderen Star-Gast bei uns im Craft Bräu auf. Auf der Violine will der Jazzgeiger und Violinenvirtouse Max Grosch aus München sein Können unter Beweis stellen.
Diesmal wird eine ganz andere musikalische Schublade geöffnet und ein vergnügliches Programm mit Western-Swing, Country-Jazz und Hilljazzbilly zum Besten gegeben.
Max Grosch wurde 1974 geboren und erhielt im Alter von 4 Jahren seinen ersten Violinenunterricht. Sein Grundstudium erwarb er am Leopold- Mozart- Konservatorium in Augsburg unter Frau Prof. Lydia Dubrovskaya. Anschließend erwarb er sein Masters of Music Performance mit Vollstipendium an der University of Houston bei Prof. Emanuel Borok. Im Anschluss erhielt er ein Stipendium, um an der renommierten New School University in New York bei Lehrern wie Hal Galper, Vincent Herring, Gerard D’Angelo, John Blake, Johannes Weidenmüller und Jane Ira Bloom zu studieren. Auf den Festivals von Lake Placid und Banff hatte er die Möglichkeiten von Lehrern wie Kenny Werner, Joe Lovano, Bob Brookmeyer, Rufus Reid, Billy Hart, Bob Mintzer, Rick Pekham und anderen zu lernen und aufzutreten.
Im April 2004 wurde das Debut-Album „we will see…“ aufgenommen und mit guter Resonanz von Kritikern und Rundfunk begrüßt. 2008 erschien das Crossover Album „Brahms meets Jazz“ in Co- Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk. Weitere Rundfunkmitschnitte folgten. Eine CD Produktion des ‚Max Grosch Organ Trio’ featuring. Vincent Herring steht kurz vor der Veröffentlichung. Seit November 2004 ist Max Grosch außerdem Professor für Jazzvioline am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt/Österreich.
Es gibt also allen Grund, sich auf diesen Abend zu freuen. Begleitet wir Max Grosch von den Zwonnerstags-Musikern Alex Haas mit Banjo, Dobro und Gesang, Bernd Hess an der Nylongitarre und Karsten Gnettner am Kontrabass.
Das Konzert beginnt ab 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei, man freut sich über Hutspenden.

Westcoast Rock am 1. Juni mit der Chuck Heard Band

Chuck Heard

Die „Chuck Heard Band“ groovt again. Rock-Blues und Funk am 1.Juni

 

Die Band um den aus Los Angeles stammenden Sänger/Songwriter und Gitarristen Chuck Heard ist bekannt für eine gelungene Fusion aus West Coast Rock, Blues und Funk, angereichert mit einem lässigen Groove. Vor Jahren hat Chuck Heard die Clubs in LA rauf und runter gespielt – heute ist er in Süddeutschland unterwegs mit seiner gekonnten Mischung aus eigenen Songs, ergänzt mit Musik von Helden aus seiner Heimat. Roots, ja, aber stets nach vorne gerichtet. Es spielt mit seinen Gitarrenriffs immer auf Messerschneide und ohne Rücksicht auf Verluste. Seine klare Stimme und die Songs mit einer Message schaffen unvergessliche Abende. Am 10. Juni 2016 schrieb unser Nachbar und Musikautor, Michael Fuchs-Gamböck über ein Konzert der vier Musiker: „Die Blues-Rock-Lawine rollte los. Die Band um ihre Leader Chuck Heard überzeugte mit ihrem mehr als 90-Minutigen Set vorbehaltlos. Obwohl fast durchgehend Selbstkomponiertes im Programm, lieferte das Quartett einen kernigen Stilmix, der an große Helden wie Eric Clapton, B.B. King oder Tom Petty erinnert, bei den ruhigen Nummern blitzten auch die Eagles oder die Allman Brothers durch – Exzellent.” Über ein Konzert im Soundkeller schreibt Willy Sailer: “Für einen fulminanten Schlusspunkt der Konzertsaison 2015/16 im Soundkeller sorgte am Freitagabend die Chuck Heard Band bei der langen Nacht der Kunst und Musik in Pfaffenhofen. Im Soundkeller begeisterte Chuck Heard mit zahlreichen eigenen Songs, aber auch Klassikern von Blues- und Rockgiganten seiner Heimat. Dabei erwies er sich als exzellenter Gitarrist, der seine Soli mit messerscharfen Riffs bis zur Schmerzgrenze treibt, um gleich darauf die Saiten seines Instruments zärtlich zu streicheln wie die Haare der Liebsten. Hinter Frontmann Heard sorgte ein Spitzentrio mit der attraktiven Keyboarderin und Sängerin Claudia Fischer, dem brasilianischen Bassisten Carlos Köhler und Drummer Bernhard Schönberger aus München für satten Groove und Rhythmus.” Freuen wir uns also auf einen groovigen Abend  am 1.6. ab 19.30. Der Eintritt ist frei, Hutspende willkommen.

Irish Folk mit „John Herb and Friends“ am Töpfermarktfreitag

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Am Töpfermarktwochenende haben wir zwar täglich ab 14 Uhr geöffnet, aber für den Freitag doch noch was Besonderes:

Als ein Highlight des Töpfermarktwochenendes gastiert die „John Herb Group“ am Freitag, den 26. Mai in unserer kleinen Brauerei.

Die fünf Musiker kennen sich größtenteils schon aus der Schulzeit, also seit mehr als 40 Jahren. So waren Hans und Josef bereits 1976 gemeinsam für 6 Wochen in Irland unterwegs, was ihren Musikstil schon früh prägte. Das hat also alles eine lange und sehr menschliche Vorgeschichte.

Die musikalische Grundlage der Gruppe besteht aus traditioneller irischer Musik und schottischen Songs, das Ganze mit original irischen Instrumenten wie Jigs, Reels und Hornpipes gemischt. Angereichert ist das Programm mit ruhigeren Setdances und fetzigem Bluegrass.
Gespielt und gesungen wird grundsätzlich ohne elektrische Verstärkung. Irische Musiker brauchen auch keine extra Bühne zum Spielen. Man hält sich lieber an einem einfachen Wirtshaustisch auf, mitten unter den Gästen. So kann sich jeder, der mitmachen will, einfach einen Stuhl nehmen und dazu setzen. Zudem, und dies ist wohl noch wichtiger, stellt sich hierbei nicht die Frage wo man trinken soll. Die irischen Musikanten können nämlich beides gleichzeitig: feiern und spielen. Genauso verhält es sich bei Auftritten der Folkgruppe John Herb and Friends. Es darf sogar das Tanzbein geschwungen werden.

„Mit John Herb and Friends präsentieren die sämtlich aus dem Umland stammenden Musiker einen hinreißenden Reigen an irisch und schottischem Folk und das völlig ohne Elektronik“. So schrieb vor wenigen Jahren die Süddeutsche Zeitung im Kulturteil.
Die „John Herb Group“, das sind Hans aus Wielenbach und Werner aus Augsburg an ihren Banjos, Markus aus Uffing mit der Tin-Whistle, Christian aus Marnbach zupft die Gitarre und Josef aus Peißenberg die Mandoline und Bodhran.

Das Konzert beginnt um etwa 19.30, der Eintritt ist frei, die Musiker freuen sich aber über was „Freiwilliges“ im Hut.

Außerdem ist unser französischer Freund Thierry wieder da: Er wird uns an allen vier Tagen mit seinen Käsespezialitäten zum Sofortverzehr oder zum Mitnehmen verwöhnen.

 

 

Blues-Rock mit der „Kashja Medjo Band“ am 18.5.

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Kashja Medjo gastiert am 18.05 im Craft Bräu in Dießen

Rauchiger Bluesrock aus Augsburg in der Mini-Brauerei

Die Kashja Medjo Band aus Augsburg verspricht am Donnerstag, den 18.5. unsere kleine Bühne  im Craft Bräu zum Vibrieren zu bringen. Power, Leidenschaft und viel Gefühl liegen in dem Sound, der unter die Haut geht – das garantiert die Band, die alles hat, was man für einen gelungenen Konzertabend braucht. Stimmgewaltiger Bluesrock mit einer Schaufel voll Dreck aus den Boxen. Kashja Medjo Band, das sind Kashja, die bezaubernde Sängerin, Andy an der Gitarre, Alex am Bass und der zweite Andy an den Drums. Die vier Musiker werden dem Publikum durch ihre gelungenen Interpretationen namhafter Künstler, wie Sam Brown, Joe Bonamassa, Tina Turner, Jeff Beck oder Eric Clapton, vor allem aber durch die unverwechselbar rauchige Stimme der Sängerin, lange im Gedächtnis bleiben.

Wir freuen uns über zahlreiche Bluesrock-Fans am kommenden Donnerstag in der Mühlstraße 12. Die Musiker fangen ab  19.30 an zu spielen. Der Eintritt ist frei, für die Band wird mit dem Hut gesammelt.