Irish Folk am 11. Mai zum Töpfermarkt

john_herb

Am Töpfermarkt-Freitag, den 11.Mai haben wir wieder John Herb und seine Jungs zu Gast. Ab 19.00 fidelt und klampft und singt und stampft die fünfköpfige Band mitten in unserer kleinen Gaststätte und lädt zum Mitsingen und zum Tanzen ein.

Traditionelle irische  Musik (Jigs, Reels, Hornpipes) gemischt mit irischen und schottischen Songs bilden die musikalische Grundlage der Gruppe. Angereichert ist das Programm mit ruhigeren Setdances und fetzigem Bluegrass.
Gespielt und gesungen wird wird grundsätzlich ohne elektrische Verstärkung mit Banjo, Tin-Whistle, Gitarre, Mandoline und Bodhran.

 

„Hundling“ am 19. April im Craft Bräu

Hundling

Hundling mit seinem Programm „Gestern oder im 3. Stock“ im Craft Bräu

Am Donnerstag, den 19. April spielt Hundling als Duo mit Steffi Sachsenmeier auf.

Der Hundling, das ist der Münchner Phil Höcketstaller, ein Bazi, ein musikalischer Strawanzer, ein bairischer Bluesman auf „da Roas“. Egal wo es ihn auch hin verschlägt, er findet stets etwas Interessantes zu entdecken. Mal rock’n rollig, mal folkig, mal funkig oder offbeat-lastig streift der Gitarrist, Sänger und Songwriter mit seinen bairischen Texten durch ein Revier, das von München-Untergiesing bis Chicago reicht, das Große im Kleinen suchend, vom Alltäglichen ausgehend ins Philosophische driftend, nie ohne ein humorvolles Augenzwinkern. Unterstützt wird Phil Höcketstaller von einer hochkarätigen Band aus der Münchner Jazz- und Blues Szene. Allesamt virtuos an ihren Instrumenten, vertraut mit leisen wie lauten Stimmungen, von der Ballade bis zu wildem Rock’n Roll, verwandeln sie jeden Konzertsaal mir nix dir nix in einen brodelnden Hexenkessel.

War es gestern oder war’s im 4. Stock?“ Das fragte sich schon einst Karl Valentin. Und auch Phil Höcketstaller , alias HUNDLING frägt sich dies manchmal – nur ein Stockwerk tiefer- wenn er auf den Ursprung seiner Geschichten angesprochen wird.

Fest steht, es sind kleine Geschichten, verfasst in gepflegtem Münchner Bairisch, die von seiner Umgebung, aus Erlebnissen der Vergangenheit, seinen Träumen und Fantasien erzählen. Die Stilistik zu seinen Liedern wählt der HUNDLING gerne passend zur jeweiligen Thematik aus Vorbildern der 70er Jahre: Die Musik bewegt sich zwischen Country und Reggae, Motown und Folkrock. Tom Petty, J.J. Cale, Peter Tosh, Marley und Stevie Wonder sind seine großen Vorbilder.

Zwonnerstag am 8. März mit Gypsy Swing

März Zwonnerstag

Am kommenden Zwonnerstag trifft Max Grosch, ein Meister an der Geige, auf das junge Gitarrentalent Elias Prinz aus Mindelheim. Mit dabei sind außerdem zwei gute Bekannte: Bernd Hess aus St. Alban, ebenfalls an der Gitarre und wie immer am Kontrabass, Karsten Gnettner aus Riederau. Es erwartet uns ein Abend mit swingendem Genuss-Jazz und grooviger, handgemachter Musik im Gipsy-Stile mit Geige, zwei Gitarren und Kontrabass. Ein Fest nicht nur für alle Gitarrenfans. Max Grosch wurde 1974 geboren und erhielt im Alter von 4 Jahren seinen ersten Violinen Unterricht. Sein Grundstudium erwarb er am Leopold-Mozart-Konservatorium, seinen „Master of Music Performance“ an der University von Houston. Er erhielt ein Stipendium, um an der renommierten New School University in New York bei Lehrern wie Hal Galper oder Vincent Herring, zu studieren. Auf Festivals von Lake Placid und Banff hatte er die Möglichkeiten von Lehrern wie Kenny Werner, Joe Lovano, Bob Brookmeyer, Rufus Reid, Billy Hart, Bob Mintzer, Rick Pekham und anderen zu lernen und aufzutreten. Im April 2004 wurde das Debut-Album „we will see…“ aufgenommen, 2008 erschien das Crossover Album „Brahms meets Jazz“ in Co- Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk. Seit November 2004 ist er Professor für Jazzvioline am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt/Österreich. Elias Prinz, ein junges Talent aus einem kleinen Dorf hinter Mindelheim, ist ein Wunderkind an der Gitarre und Preisträger des Jugendmusikförderpreises Schwaben. Mit 16 Jahren war er bereits Studierender an der Berufsfachschule für Musik bei Bernd Hess in München und improvisiert spielerisch-locker und stilsicher wie Django Reinhard. Bernd Hess ist Dozent an der Berufsfachschule für Rock, Pop, und Jazz in München, er hatte Konzerte und Aufnahmen mit Eric Marienthal, Ken Peplowski, Joe Nay, Max Neissendorfer, Shankar Lal, dem Eberwein Dreigsang, Stoppok, Inga Rumpf, und einigen mehr. Karsten Gnettner erwarb sein Kontrabassdiplom der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, war Sideman u.a. bei John Surman, Dusko Goykovich, Bobby McFerrin, Sheila Jordan, Max Greger u.v.a. Freut euch also auf den nächsten Zwonnerstag im Craft Bräu mit analoger, akustischer Musik ohne Schlagzeug, Synthesizer + Midisounds, einfach handgemacht wie das Bier – mit reinsten Zutaten. Einlass ist ab 18 Uhr, das Konzert beginnt ca.19 Uhr 30. Der Eintritt ist frei, Spenden im Hut sind willkommen.

Februar-Zwonnerstag mit der Original-Zwonnerstags-Combo

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Beim Februar-Zwonnerstag im Craftbräu Diessen am 08.02. ist seit längerer Zeit einmal wieder die Originalbesetzung der Zwonnerstags-Gründungs-Mitglieder vertreten.
In guter alter Tradition wird wie gewohnt drauflosmusiziert mit dem Repertoire aus handverlesenen Swing-, Dixie-Titeln und anderen Lieblingsliedern.

Trompete – Micha Acher
(The Notwist, Alien Ensemble, Hochzeitskapelle)

Bratsche – Evi Keglmaier
(Zwirbeldirn, Hochzeitskapelle, Die Singermaschin)

Gitarre – Bernd Hess
(Dozent an der Jazzschool München, Uptown Orchestra, Trio Nautico)

Kontrabass – Karsten Gnettner
(Alien Combo, Die jungen Tenöre, Trio Nautico u.a.)

Erster Zwonnerstag im Neuen Jahr am 11.1.2018 im Craft Bräu mit Peter Seufert

 

Zwonnerstag mit Peter Seufert

Analoger Elektro-swing, Jazz-disco und Speed-jazz – „Swing-the-beat“

Am 11. Januar finden sich in unserem Craft Bräu wieder einige hochkarätige Musiker ein: Stephan Eppinger am Akkordeon, ein musikalisches Multitalent aus Dießen, diplomierter Schlagzeuger (Studium in Graz und Hilversum), der außerdem wunderbar Kontrabass, Bassukulele und Akkordeon spielt. Er war bereits im Craft Bräu mit seinem Trio „Two an a whole Man“ zu hören. Alex Haas an der Gitarre und Banjo – ein alter Bekannter aus München und interessanterweise ebenso ein begnadeter Kontrabassist, sowie Karsten Gnettner an der Bassdrum, Kontrabass und Tuba- der Erfinder des Zwonnerstags aus Riederau- begleiten ihren Special-Guest Peter Seufert, der seine Klarinette und das Tenorsaxofon wie kein zweiter beherrscht. Der aus Bad Reichenhall stammende Musiker, studierte Klarinette am Mozarteum in Salzburg bei Prof. E. Rieder und an der Münchner Musikhochschule bei Prof. G. Starke, wo er auch das staatliche Diplom erwarb. Peter Seufert spielte im Luftwaffen-Musikkorps 1 und im Rahmen der Orchesterakademie im Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks sowie bei den Münchner Philharmonikern. Von 1987 bis 1994 war er Klarinettist, Saxophonist und Flötist in den Theaterensembles des Münchner Volks- und Residenztheaters tätig. Seine besondere Vorliebe, der Jazz, zeigte sich auch bei der Mitwirkung in der ZDF-Fernsehband der „Knoff-Hoff-Show“ und der „P.S. Corporation“. Daneben wirkte er bei diversen Hörspiel-, Musical- und Filmproduktionen mit (z.B. Filmepos „Die zweite Heimat“ von E. Reitz, BR-Kultserie „Löwengrube“, Trickfilm von Curt Linda „die kleine Zauberflöte“, etc.). Seit 1994 ist Seufert Klarinettist, Saxophonist und Moderator beim Polizeiorchester Bayern.

Alle viere zusammen werden unsere geneigten Ohren mit Melodien aus Neo-Swing und Pop, Dixieland und Klezmer verwöhnen. Eine kleine Bassdrum macht den Beat, Four-on-the-Floor. Ein Remix ohne DJ und ohne Computer völlig analog und handgemacht allein mit akustischen Instrumenten und lebendigen Musikern. Vier fantastische Künstler aus Diessen, Riederau und München musizieren fröhlich drauflos mit dem von Karsten Gnettner vorsortierten Titelmix. Einlass ist um 18.00, das Konzert beginnt etwa um 19.30, der Eintritt ist, wie immer, frei, es wird mit dem Hut gesammelt.

Erster Zwonnerstag 2018 am 11. Januar

Am ersten Zwonnerstag im Jahr 2018 erwartet uns eine analoge Swing-Disco mit Peter Seufert an der Klarinette und Saxofon, Alex Haas zupft die Gitarre und das Banjo, Stephan Eppinger bearbeitet die Akkordeon-Tastatur und Karsten Gnettner spielt auf seinem berühmten Kontrabass und Tuba. Also plant ganz dick den Donnerstag, 11.Januar ein.

Beginn ist etwa um 19.30, Einlass ab 18.00. Der Eintritt ist frei, wir sammeln mit dem Hut für die hochkarätigen Musiker.

Bluesrock, Funk and Soul mit der“Cosmic Fever-Band“ am 26.10.

Am 26.10. ist es endlich mal wieder Zeit für Live Musik im Craft Bräu:

„Music from the bottom of the heart” mit dem “Cosmic Fever”-Trio

Cosmic Fever

Länger ist keine Live-Band mehr an den Veranstaltungs-Donnerstagen im Dießener Craft Bräu aufgetreten. Umso größer ist die Freude, dass am Donnerstag, den 26.10. eine Formation aus München unsere kleine Bühne in der Mühlstraße 12 wieder zum Leben erweckt. Die Bluesrock, Funk und Soul Band COSMIC FEVER besteht aus der Sängerin Manou, dem Gitarristen Sebastian Eder, und dem Schlagzeuger Carsten Enghardt.

Der kosmische Funke entsprang mit dem Wunsch Bluesrock mit Soul und Funk verschmelzen zu lassen. Cosmic Fever ist ansteckend – Cosmic Fever spielt Musik „from the bottom of the heart“ – Cosmic Fever interpretiert Songs von Musikerlegenden im Mix mit eigenem Songmaterial und, Cosmic Fever ist die bezaubernde und mitreißende Sängerin Manou Eder. Die viele Jahre in den USA lebende Sängerin studierte Gesang bei Koryphäen wie u.a. Erin Perry, Naomi Isaacs, Sandrina Sedona, Jenny Williams, Charles B. Logan, wirkte in zahlreichen Projekten und Bands mit und sang bei den Gospel Projekten Gospels At Heaven und Universal Gospel Flavor. Manou ist authentisch, versprüht die Leidenschaft und Seele um das Fieber nicht nur im Kosmos anzuheizen.

Das Repertoire von Cosmic Fever umfasst Klassiker von B.B. King, Hall & Oats, Traditionals, Bonnie Raitt, Creedance Clearwater Revival sowie eigene Songs, zu einem abwechslungsreichen Mix aus Bluesrock und Soul!

Einlass ist ab 18.00, der Eintritt ist,wie immer, frei. Wir sammeln mit dem Hut für die Künstler.

www.cosmic-fever.com

https://www.youtube.com/channel/UC4y1hH29bK4lIpKH9CGBigg

Bayrisch Folk mit „Wuide Woid“ am 3.August

 

WOIDEWOIDcollage

„Wuide Woid“ am 3. August im Craft Bräu

Die fünf Burschen von „Wuide Woid“ aus Starnberg interpretieren Irische Folk-Musik ganz neu mit viel Swing und Pep. Den Songs haben sie dabei selbstgeschriebene bayrische Texte verpasst, mal witzig, mal ironisch. Die „Crew“ besteht aus Professor Smutje an der Geige und Synthis, Comandante Hermano an der Gitarre, Banjos, Maultrommel und Gesang, der Steiabua Juli kommt mit seiner Gitarre, Käpt’n Speck ist am Bass und der Schiffsarzt Dr.Y.J.Grabowski bearbeitet die Tasten auf seinem Akkordeon. Ihre Musik und ihre witzigen, naiv skeptischen, bayerischen Texte gehen direkt vom Gehörgang in die Beine! Das letzte Konzert im Craft Bräu vor der Veranstaltungs-Sommerpause beginnt um etwa 19.30. Der Eintritt ist frei, gesammelt wird mit dem Hut. Weiter geht´s dann wieder mit dem Zwonnerstag am Donnerstag, den 14.September.

 

„Chaotic Alternative Folk – „Gurdan Thomas“ am 27. Juli

Gurdan Thomas

 

World Music und Pop nur mit akustischen Instrumenten

 

Am 27.Juli findet ein akustisches  Konzert im Craft Bräu statt. Gurdan Thomas und seine Band präsentieren mitreißende und tanzbare Lieder in unserer kleinen Location im Herzen der Mühlstraße.

Wer Akkordeon und Tuba ausschließlich mit bayerischer Volksmusik assoziiert, hat offensichtlich noch nie Gurdan Thomas gehört: Diese äußerst liebenswürdige, chaotische vier köpfige Band webt ihre Songs um zappaeske Texte, malt Arrangements quer über eine eigene, musikalische Landschaft. In allen Farbnuancen von Stimme, Charango, Akkordeon, Ukulele, Tuba, Trompete, Klavier und Percussion. Und mit großem Erfindungsreichtum. Dabei bleiben sie immer Gurdan Thomas – ein bisschen verrückt, innovativ, überschäumend echt und frei in ihrem hochenergetischen, akustischen Klanggebilde. In stillen Momenten klingen sie verletzlich und herzzerreißend zerbrechlich, dann ziehen sie ihre Zuhörer wieder hinein in einen Strudel ansteckender Tanzrhythmen. Man fühlt sich erinnert an Beirut, Ben Folds, The Band, Bonnie ‘Prince’ Billy, Andrew Bird, Colin McIntyre und The Divine Comedy. Und trotzdem: Gurdan Thomas sind, vor allem anderen und mit Nachdruck: sie selbst. Das ist eine Kunst, allein für sich – und besonders, wenn man die herrlich reiche Klangvielfalt hört, die so mühelos herauskommt, wenn die Musiker spielen. Gurdan Thomas haben die Kunst raus, wirklich wunderschöne, eingängige Popsongs zu zaubern, die immer mit einem gewissen Kniff ausgestattet sind. Mal ist das die Melodie, die ungewöhnlich und ein bisschen sperrig anfängt, sich dann aber zu einem epischen Ohrwurm aufschraubt. Mal sind es kleine, feine Spielereien im Arrangement. Eine zirpende Gitarrensaite, ein leicht versetztes Stampfen der Tuba, ein volltönender Bläsersatz, der gleich wieder verschwindet, um einem luftigen, leichten Gitarrenriff Platz zu machen. Dazwischen gibt das Akkordeon, immer passend, immer perfekt gesetzt, eine zusätzliche Farbe. Das wunderschöne an dieser Band ist ihre unerschöpfliche Vielseitigkeit, ihr Augenzwinkern, ihre Verspieltheit. Gleichzeitig das sichere Gespür dafür, wann man etwas weglassen muss, bei den Instrumenten, beim Gesang. Letzterer gilt durchaus als eigenes Instrument: Mehrstimmigkeit wird genau dort eingesetzt, wo sie passt. Stimmen schweben, krächzen, harmonieren, geben sich Tiefe, geben sich Leichtigkeit. Gut, dass man heute nicht mehr für alles einen Stempel braucht. Gurdan Thomas ist nicht Folk, ist nicht Pop, ist nicht Weltmusik. Gurdan Thomas machen aus sich heraus das Beste von allem. Dass diese vier Musiker so bei sich selbst sind, das ist die große Kunst hinter diesem Projekt. Jeder Handgriff sitzt, ganz selbstverständlich, und musikalisch kommt das mit einer Leichtigkeit daher, die einen schwindlig werden lässt. Egal, ob es gerade ein stampfender Balkan-Rhythmus ist oder ein leichter Walzer, eine wundervoll verschwurbelte Popnummer oder ein Chanson, ein treibendes Tanzlied oder ein sich hymnisch steigernder Folksong. Herrlich sind die Akzente, die man manchmal erst beim zweiten, beim dritten Mal hört, in die man sich sofort verliebt, auf die man wartet, weil sie zeigen, dass nichts aus der Konserve kommt bei Gurdan Thomas. Das ist liebevoll arrangierte Kunst, verspielt, anarchisch. Musik mit Verstand, aber vor allem: Herz.

Das Konzert beginnt etwa um 19.30, der Eintritt ist, wie immer, frei, es wird mit dem Hut gesammelt.

„Foltin“ aus Mazedonien am 20. Juli

Foltin 2

Balkan, Jazz und Bossa Nova im schnellen mazedonischen Rhythmus

Am kommenden Donnerstag erwartet das Publikum im Craft Bräu wieder eine ganz besondere Attraktion. Dieses Mal besucht uns eine Band aus Mazedonien, die besonders für ihre theatralischen Live-Auftritte, oftmals präsentiert in einem kabarettistischen Stil, bekannt sind.

Foltin (Mazedonisch: Фолтин) ist einer der wichtigsten mazedonischen Bands und existiert bereits seit 1995. Ihre Musik klingt unberechenbar und herausfordernd: surreal, leidenschaftlich und witzig, dynamisch und ist voller Überraschungen. Der einzigartige Mix verschiedenster Musikrichtungen (Balkan-Folklore, Jazz, Bossa Nova, Ambient & Elektro ) und der schnelle mazedonische Rhythmus ihrer Musik verwandeln jedes Konzert in eine wilde Party. So haben ihre Live-Auftritte Foltin europaweit berühmt gemacht. Auch wenn sie ihren Ansatz Standards verschiedene musikalischen Elemente verwenden, ist die Atmosphäre bei der Schaffung unberechenbar und vor allem originell. Mit ihrer leidenschaftlichen, nicht-konventionellen Musik, Theater-Kontaminationen und wachsenden nationalen und internationalen Erfolg hat sich Foltin zur vielversprechendsten Band aus Mazedonien entwickelt. Mit Ihrer über 20 Jahren Existenz und 8 Alben zählen Sie zu Mazedoniens größten Attraktionen. Viele würden sogar sagen, dass Sie die authentischsten und unkonventionellsten Musiker Mazedoniens sind. Ihre Musik ist frisch, warm, unendlich einfallsreich und hat die Macht, dass sich der Zuhörer umarmt und ergriffen fühlt. Foltin sind zudem eng mit der Theaterszene verbunden und haben die Musik für mehr als zwanzig Theaterproduktionen gemacht. Sie komponierten unter anderem auch die Musik für den Hit Dokumentarfilm, „Cash and Marry“.

Die sechs Musiker von Foltin bringen verschiedene Instrumente mit: Pece N. die Klarinette, Harmonika und er bedient das Kaoss Pad, Branislav singt und spielt Gitarre, Pece T. ist dem Akkordeon und anderen Tasten zugetan, Goce zupft den Bass und Slacvo und Marjan bearbeiten das Schlagzeug.

Los geht´s ab 19.30 Uhr, Konzertende pünktlich um 22.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Man freut sich über Hutspenden.