Ska-Jah mit Roots-Reggae und Ska am 4. April

               

Ska und Bayrischer Roots-Reggae im Craft Bräu am 4. April:

 

 „Geringe Menge“, so heißt die neueste CD von Ska-Jah aus dem Jahr 2018. Bereits seit 1994 sorgt die Weilheimer Reggae Band mit ihrer gelungenen Mischung aus bayrischem Roots Reggae und flotten Ska-Rhythmen für Tanz und gute Laune auf ihren Konzerten. Nach 2015 mit „Dumm Verkaufen!“ hat die Band endlich wieder eine neue CD mit groovigen Beats und den tiefgründigen Texten von Frontman Hansi Rohm herausgebracht. Typische Old School Reggae Beats laden sofort zum Tanzen ein, die erdigen Songs mit ihren kritischen Texten machen einfach Lust auf mehr. Die 6- bis 10-köpfige Combo tritt regelmäßig bei Festivals und in Musikclubs auf und begeistert dort durch ihre Authentizität und Nähe zum Publikum. „Reggae ist mehr als Musik, Reggae ist Musik mit Botschaft. Reggae zu spielen ist wie Yoga für die Seele“, genau dieses Feeling überträgt sich unvermeidlich auf die Hörer aller Altersgruppen. Ska-Jah, das ist Reggae und Ska pur und doch in einem unverwechselbaren Stil mit viel Rhythmus und Groove. Ska-Jah wurde 1994 von Hansi Rohm und Tobi Klattig gegründet, die aktuelle Besetzung besteht seit 2011. Ska-Jah kommt ins Craft Bräu mit Hansi Rohm an der Gitarre und Gesang, Tobi Klattig am  Keyboard, Mini Monster – Gitarre und Gesang, Stefan Hülmeyer am Saxophon, Ulli Leidecker – Drums und Jochen Köhn am Bass. Wie immer, ist der Eintritt frei-willig, wir sammeln mit dem Hut. Einlass ist ab 18.00, Konzertbeginn 19.30. www.ska-jah.de

Jakarta Blues Band – Nachholtermin am 21. März

„Musik aus einer Zeit, als die Verstärker klein waren und die Autos noch Flossen hatten“

 Nachholkonzert vom Januar im Craft Bräu am 21.März.

 Bei ihren Konzerten räumt die Band regelmäßig mit dem Klischee auf, Blues sei nur etwas für Melancholiker. Die sechs Musiker aus dem Münchner Umland bieten perfekte handgemachte Musik, bei der man einfach nicht stillhalten kann. Sie leben jede Note und zelebrieren ausgesuchte Schätze des Chicago Blues mit so viel Spielfreude, dass die Kraft und Emotionalität dieser Musik regelmäßig auf die Zuhörer überspringen und jede(r) mit wippt oder tanzt. Die Band hat sich mittlerweile in Südbayern einen erstklassigen Ruf als stilechte Chicago Blues Band erworben. Kaum eine Formation ist so nah dran am Sound der Originale. Kaum ein Gitarrist pflegt den Stil so authentisch wie der Lead-Gitarrist und Sänger der Band, der sich vor allem in die Lines von Otis Rush und B.B. King hineinfuchst wie kein Zweiter und sie als Inspiration für eigene Soli einsetzt. Das abwechslungsreiche Repertoire reicht von treibendem Jump Blues, dramatischem Slow Blues und fetzigen Shuffles bis hin zu Abstechern in den frühen Soul. Musik für Herz, Seele und Tanzbein. Einlass ab 18.00, Konzertbeginn ca. 19.30. Eintritt, wie immer frei, Hutsammlung für die Künstler.

März Zwonnerstag mit Gypsy Swing am 14.3.

„Der März-Zwonnerstag im Craft Bräu mit zwei großartigen Nachwuchstalenten“

 Am kommenden Zwonnerstag lädt sich Karsten Gnettner zwei junge Musiker ins Craft Bräu, in der Mühlstraße12, ein. Elias Prinz, das junge Supertalent an der Gitarre, kommt zum zweiten Mal und hat bei seinem Debut im Craft Bräu vor einem Jahr große Begeisterungsstürme ausgelöst. Der ehemalige Schüler von Bernd Hess studiert zur Zeit an der Hochschule für Musik in München. Elias, der einem kleinen Dorf hinter Mindelheim entspringt, ist Preisträger des Jugendmusikförderpreises Schwaben und improvisiert spielerisch-locker und stilsicher wie Django Reinhard. Mit 16 Jahren war er bereits Studierender an der Berufsfachschule für Musik bei Bernd Hess in München, derzeit studiert er an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Professor Peter O´Mara. Gustavo Strauß, ein deutsch-peruanischer junger Geiger, hat letztes Jahr sein Hochschulstudium mit dem Master in Jazz-Komposition abgeschlossen und schleicht sich mit seinem herrlich warmen und einfühlsamen Ton in die Herzen der Zuhörer. Der Violinist, Komponist und Arrangeur arbeitet freischaffend in den Bereichen Klassik, Jazz, Pop und Weltmusik. Sein erstes Studium an der Hochschule für Musik Nürnberg in elementarer Musikpädagogik beendete er 2011.Von 2014 bis 2016 studierte Gustavo Strauß neben seiner Arbeit an der Hochschule für Musik und Tanz München im Master-Studiengang „Improvisation für Streicher“. Im Anschluss wurde er Student im Master-Studiengang „Jazz-composition“. Eigene Projekte sind das „Paranormal String Quartet“, das „Gustavo Strauß Quartet“ und das Solo-Loop-Projekt „Loopolution“. Gustavo kann bereits auf mehrere CD-Produktionen, Wettbewerbspreise und die Arbeit mit Rundfunk- und Fernsehanstalten zurück blicken. Als Arrangeur und Orchestrator arbeitete er mit Künstlern wie „Die Fantastischen Vier“, „Joris“, „Dartagnan“, „Quadro Nuevo + Münchner Rundfunkorchester“, „Sirius Quartet + Marlies Petersen“ und vielen mehr. Auch im Theaterbereich machte er sich bereits einen Namen. Als Mitglied verschiedener Ensembles, Bands und Orchester ist Gustavo Strauß regelmäßig im In- und Ausland zu hören. Zusammen mit den alten Craft Bräu-Hasen Bernd Hess – Dozent an der Jazzschool München, Mitglied beim Uptown Orchestra und Trio Nautico – an der Nylongitarre und Karsten Gnettner – Alien Combo, Die jungen Tenöre, Trio Nautico u.a.-  am Kontrabass, wird beim Zwonnerstag am 14.03. im Gypsy-Swing-Stil kräftig drauflos gefetzt. Das wird ein Ohrenschmaus! Das Konzert beginnt ab 19:30 Uhr, Einlass ab 18.00. Kein Eintritt, aber Hutsammlung für die Musiker. Der Zwonnerstag im Craft Bräu – analoge, akustische Musik, handgemacht, wie das Bier mit reinsten Zutaten.

Februar Zwonnerstag

Am 14. Februar kommt einmal wieder die Original Craftbräu-Combo-Besetzung ins Craftbräu.
Micha Acher, der damals noch in Riederau gewohnt hat, und Karsten Gnettner kamen irgendwann mal auf die naheliegende Idee nicht nur zum Bier trinken ins Wirtshaus zu gehen sondern auch die Instrumente mit zu nehmen.
Gern kamen dann noch Bernd Hess damals aus St. Alban und Evi Keglmaier dazu und schon wurde fröhlich drauflos musiziert mit allen möglichen Lieblingsliedern, die so auf den Tisch kamen, von Dixie über Rumpeljazz bis Balkan.
Als dann das Craftbräu in Diessen seine Pforten öffnete war das die Gelegenheit der Besetzung eine Zeit lang monatlich eine Heimat zu geben.
Nun, da alle Musiker inzwischen in der Metropolregion verstreut leben, ist es um so schöner, daß sich das Quartett einmal wieder im Craftbräu einfinden wird.

Das akkustische Quartett macht mit Melodien aus Jazz + Dixi, Schlagern, Evergreens oder wo auch immer gefundenen Lieblingsstücken das,
wofür die Musik wohl ursprünglich geschaffen wurde: SPIELEN im besten Wortsinn, und das mit großer Intensität, Vertrautheit und Freude (Augenzeugenberichten zufolge sogar mit „subtiler Virtuosität“).

Micha Acher – Trompete

(The Notwist, Alien Ensemble, Hochzeitskapelle,…)

Evi Keglmaier – Bratsche
(Die Hochzeitskapelle, Zwirbeldirn, Keglmaier,…)

Bernd Hess – Gitarre
(Dozent an der Jazzschool München, Trio Nautico, Uptown Orchestra, Craftbäu Combo, Stopok, Inga Rumpf,…)

Karsten Gnettner – Kontrabass
(Diplomkontrabassist, Trio Nautico, Die jungen Tenöre, Hugo Strasser, Friedrich von Thun,…)

Ausschank zum Marktsonntag ab 12.00 Uhr

Am Sonntag, den 16. September findet auf der Mühlstraße wieder der beliebte Marktsonntag statt. Wir haben unsere Ruheoase ab 12.00 geöffnet.

Knud von Harbou im Gespräch mit Alois Kramer am 10. 8.

Alois Kramer unterhält sich am Freitagabend mit dem langjährigen Chef des Feuilleton der Süddeutschen Zeitung

 

Dießen – Am Freitag, 10. August, führt der Chefredakteur des Ammersee Kurier, Alois Kramer, ab 19 Uhr im Dießener Craft-Bräu, Mühlstraße 12, ein öffentliches Interview mit Knud von Harbou.

Der Journalist von Harbou, Jahrgang 1946, wuchs in München auf, studierte zunächst Jura, dann Germanistik, Geschichte und Politologie hauptsächlich in Freiburg i. Br. Mitte der 80er-Jahre war er Sachbuch-Lektor im Verlag Artemis & Winkler München, dann Redakteur ebenfalls für Sachbücher bei der Süddeutschen Zeitung, seit 1990 einer der beiden Ressortleiter des Feuilletons. 1996 wechselte er als Programm-Geschäftsführer zum Verlag S. Fischer nach Frankfurt/M. Ab dem Jahr 2000 war er freiberuflich tätig (Verlagsberatungen, Lektorate, Beiträge für Tageszeitungen und Rundfunk, Nebenämter wie Vorsitzender der Stiftung Lesen, LV Bayern). 2013 erschien von ihm das Buch „Wege und Abwege. Franz Josef Schöningh, Mitbegründer der Süddeutschen Zeitung. Eine Biografie“.  Darin werden ideologische Überschneidungen bürgerlicher Eliten, für die Schöningh pars pro toto steht, mit dem Nationalsozialismus untersucht. 2015 erschien seine Studie „Als Deutschland seine Seele retten wollte. Die Süddeutsche Zeitung in den Gründerjahren nach 1945“. Auch hier versuchte er anhand der Gründungsgeschichte der SZ, die deutsche Nachkriegsideologie widerzuspiegeln. Knud von Harbou lebt seit zwei Jahren in Dießen und hat drei Kinder. Der Eintritt zum Gespräch ist frei.

 

In den Pfingstferien geöffnet!!!

Irish Folk zum Töpfermarkt am 11. Mai

john_herbMan könnte es fast schon als Tradition bezeichen, dass die Jungs der „John Herb Group“ am Töpfermarktfreitag, den 11.Mai im Craft Bräu aufspielen. Die fünf Musiker, die sich seit Jahrzehnten kennen, verbinden viele gemeinsame Erlebnisse und Begegnungen, was sich auf ihre musikalische Entwicklung und ihren Musikstil auswirkte. An der Harmonie und Freude mit der sie zusammen musizieren, merkt man, dass die fünf wirklich „zusammengewachsen“ sind. Die musikalische Grundlage der Gruppe besteht aus traditioneller irischer Musik und schottischen Songs, das Ganze mit original irischen Instrumenten wie Jigs, Reels und Hornpipes gemischt. Angereichert ist das Programm mit ruhigeren Setdances und fetzigem Bluegrass.

Gespielt und gesungen wird grundsätzlich ohne elektrische Verstärkung. Irische Musiker brauchen auch keine extra Bühne zum Spielen. Man hält sich lieber an einem einfachen Wirtshaustisch auf, mitten unter den Gästen. So kann sich jeder, der mitmachen will, sich entweder einfach dazu setzen oder auch das Tanzbein schwingen. „Mit John Herb and Friends präsentieren die sämtlich aus dem Umland stammenden Musiker einen hinreißenden Reigen an irisch und schottischem Folk und das völlig ohne Elektronik“. So schrieb vor wenigen Jahren die Süddeutsche Zeitung im Kulturteil.
Die „John Herb Group“, das sind Hans aus Wielenbach und Werner aus Augsburg an ihren Banjos, Markus aus Uffing mit der Tin-Whistle, Christian aus Marnbach zupft die Gitarre und Josef aus Peißenberg die Mandoline und Bodhran.

Das Konzert beginnt um etwa 19.30, der Eintritt ist frei, für die Musiker geht der Hut rum.

 

„Hundling“ am 19. April im Craft Bräu

Hundling

Hundling mit seinem Programm „Gestern oder im 3. Stock“ im Craft Bräu

Am Donnerstag, den 19. April spielt Hundling als Duo mit Steffi Sachsenmeier auf.

Der Hundling, das ist der Münchner Phil Höcketstaller, ein Bazi, ein musikalischer Strawanzer, ein bairischer Bluesman auf „da Roas“. Egal wo es ihn auch hin verschlägt, er findet stets etwas Interessantes zu entdecken. Mal rock’n rollig, mal folkig, mal funkig oder offbeat-lastig streift der Gitarrist, Sänger und Songwriter mit seinen bairischen Texten durch ein Revier, das von München-Untergiesing bis Chicago reicht, das Große im Kleinen suchend, vom Alltäglichen ausgehend ins Philosophische driftend, nie ohne ein humorvolles Augenzwinkern. Unterstützt wird Phil Höcketstaller von einer hochkarätigen Band aus der Münchner Jazz- und Blues Szene. Allesamt virtuos an ihren Instrumenten, vertraut mit leisen wie lauten Stimmungen, von der Ballade bis zu wildem Rock’n Roll, verwandeln sie jeden Konzertsaal mir nix dir nix in einen brodelnden Hexenkessel.

War es gestern oder war’s im 4. Stock?“ Das fragte sich schon einst Karl Valentin. Und auch Phil Höcketstaller , alias HUNDLING frägt sich dies manchmal – nur ein Stockwerk tiefer- wenn er auf den Ursprung seiner Geschichten angesprochen wird.

Fest steht, es sind kleine Geschichten, verfasst in gepflegtem Münchner Bairisch, die von seiner Umgebung, aus Erlebnissen der Vergangenheit, seinen Träumen und Fantasien erzählen. Die Stilistik zu seinen Liedern wählt der HUNDLING gerne passend zur jeweiligen Thematik aus Vorbildern der 70er Jahre: Die Musik bewegt sich zwischen Country und Reggae, Motown und Folkrock. Tom Petty, J.J. Cale, Peter Tosh, Marley und Stevie Wonder sind seine großen Vorbilder.

Zwonnerstag am 8. März mit Gypsy Swing

März Zwonnerstag

Am kommenden Zwonnerstag trifft Max Grosch, ein Meister an der Geige, auf das junge Gitarrentalent Elias Prinz aus Mindelheim. Mit dabei sind außerdem zwei gute Bekannte: Bernd Hess aus St. Alban, ebenfalls an der Gitarre und wie immer am Kontrabass, Karsten Gnettner aus Riederau. Es erwartet uns ein Abend mit swingendem Genuss-Jazz und grooviger, handgemachter Musik im Gipsy-Stile mit Geige, zwei Gitarren und Kontrabass. Ein Fest nicht nur für alle Gitarrenfans. Max Grosch wurde 1974 geboren und erhielt im Alter von 4 Jahren seinen ersten Violinen Unterricht. Sein Grundstudium erwarb er am Leopold-Mozart-Konservatorium, seinen „Master of Music Performance“ an der University von Houston. Er erhielt ein Stipendium, um an der renommierten New School University in New York bei Lehrern wie Hal Galper oder Vincent Herring, zu studieren. Auf Festivals von Lake Placid und Banff hatte er die Möglichkeiten von Lehrern wie Kenny Werner, Joe Lovano, Bob Brookmeyer, Rufus Reid, Billy Hart, Bob Mintzer, Rick Pekham und anderen zu lernen und aufzutreten. Im April 2004 wurde das Debut-Album „we will see…“ aufgenommen, 2008 erschien das Crossover Album „Brahms meets Jazz“ in Co- Produktion mit dem Bayerischen Rundfunk. Seit November 2004 ist er Professor für Jazzvioline am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt/Österreich. Elias Prinz, ein junges Talent aus einem kleinen Dorf hinter Mindelheim, ist ein Wunderkind an der Gitarre und Preisträger des Jugendmusikförderpreises Schwaben. Mit 16 Jahren war er bereits Studierender an der Berufsfachschule für Musik bei Bernd Hess in München und improvisiert spielerisch-locker und stilsicher wie Django Reinhard. Bernd Hess ist Dozent an der Berufsfachschule für Rock, Pop, und Jazz in München, er hatte Konzerte und Aufnahmen mit Eric Marienthal, Ken Peplowski, Joe Nay, Max Neissendorfer, Shankar Lal, dem Eberwein Dreigsang, Stoppok, Inga Rumpf, und einigen mehr. Karsten Gnettner erwarb sein Kontrabassdiplom der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, war Sideman u.a. bei John Surman, Dusko Goykovich, Bobby McFerrin, Sheila Jordan, Max Greger u.v.a. Freut euch also auf den nächsten Zwonnerstag im Craft Bräu mit analoger, akustischer Musik ohne Schlagzeug, Synthesizer + Midisounds, einfach handgemacht wie das Bier – mit reinsten Zutaten. Einlass ist ab 18 Uhr, das Konzert beginnt ca.19 Uhr 30. Der Eintritt ist frei, Spenden im Hut sind willkommen.